Deutschland im Würgegriff des Islamo-Wokismus: Migrantische Gewalt außer Kontrolle

vor 11 Monaten

Deutschland im Würgegriff des Islamo-Wokismus: Migrantische Gewalt außer Kontrolle
Bildquelle: Tichys Einblick

Das verstörende Phänomen des Islamo-Wokismus, das in den gewalttätigen antisemitischen „Free Palestine“ – Demonstrationen kulminiert, beruht auf der Annäherung zweier Strömungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Diese einzigartige Synthese zeichnet sich dadurch aus, dass der Islam woke Denk- und Lebensweisen strikt ablehnt und in keinem muslimisch geprägten Land dulden würde. Doch hierzulande hat sich der Islamo-Wokismus als ein Zweckbündnis etabliert, das vom gemeinsamen links-grünen und muslimischen Antisemitismus sowie vom gemeinsamen Ziel einer Bekämpfung des verhassten Judenstaats lebt.

Der einfache Bürger erlebt die Kollateralschäden dieses Zweckbündnisses in Form unkontrolliert zunehmender migrantischer und insbesondere muslimischer Gewalt in nahezu sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Denn das informelle Bündnis dieser beiden ungleichen Ideologien führt dazu, dass die infolge der illegalen Massenimmigration auf allen gesellschaftlichen Ebenen explodierende Gewalt muslimischer Migranten von der links-grünen Blase des Wokismus in Politik, Medien und „Zivilgesellschaft“ systematisch ignoriert und verharmlost wird. Wer diese Gewaltexplosion anspricht oder gar kritisiert, wird von Woken und Muslimen in trauter Eintracht als islamophob oder rassistisch denunziert und durch staatliche oder „zivilgesellschaftliche“ Interventionen isoliert und zum Schweigen gebracht.

Arztpraxen und Krankenhäuser weisen schon seit einigen Jahren auf zunehmende Gewaltexzesse im Bereich der medizinischen Versorgung hin. Laut einer Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) meinen 85 Prozent der Arztpraxen, dass Beleidigungen und Bedrohungen in den letzten Jahren zugenommen haben. Fast 50 Prozent berichten sogar über eine Zunahme direkter körperlicher Gewalt. Diese Fälle reichen von Tritten gegen das Schienbein, Schubsen und Spucken bis hin zu schweren Angriffen. In einzelnen Fällen kommt es dabei zu schweren Straftaten, etwa, als im Januar dieses Jahres ein westfälischer Hausarzt im Patientengespräch bewusstlos geschlagen wurde.

Wie stets in solchen Umfragen wurde dabei nicht nach Migrationshintergrund oder Religionszugehörigkeit der Täter gefragt. Aber der Elefant im Raum in Gestalt der unkontrollierten muslimischen Massenimmigration ist für jedermann erkennbar, der in den letzten Jahren einmal eine großstädtische Krankenhausambulanz aufgesucht hat.

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