Mileis Kettensäge: Staatsausgaben gingen im Jahr 2024 um 27 Prozent zurück

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Mileis Kettensäge: Staatsausgaben gingen im Jahr 2024 um 27 Prozent zurück
Bildquelle: Apollo News

Im vergangenen Jahr begann der argentinische Präsident Javier Milei damit, mithilfe seiner „Kettensägenpolitik“ die Bürokratie des argentinischen Staates massiv zurückzubauen. Nach Ende des Jahres steht fest: Milei hat die Staatsausgaben in historischem Maße reduziert. Insgesamt fielen sie real um 27 Prozent geringer aus als noch im Jahr 2023. Das ist der größte Rückgang der Ausgaben im Staatshaushalt in der Geschichte Argentiniens.

Insbesondere bei Subventionen von Staatsunternehmen konnte der Staat einsparen. Diese Ausgaben sanken, wie der Argentinische Verband für Haushalt und öffentliche Finanzverwaltung (ASAP) festgestellt hat, um 63,9 Prozent. Dieser Abbau von Subventionen schadete den Staatsbetrieben jedoch kaum. Im Gegenteil, konnten die Unternehmen durchschnittlich ihren Verlust halbieren (Apollo News berichtete).

Auch bei den Sozialleistungen wurde deutlich weniger Geld ausgegeben. So sparte man bei der Sozialen Sicherung 18,6 Prozent ein, während man in der Kategorie Transferleistungen 30,7 Prozent weniger Geld ausgab. Insgesamt sorgten die Kürzungen bei diesen beiden Feldern für rund zwei Drittel des Rückgangs der Staatsausgaben.

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