Im bayerischen Moosinning sorgt der geplante Bau einer Asylunterkunft für Widerstand: 150 Personen sollen in der kleinen 180-Einwohner-Siedlung der 6000-Einwohner-Gemeinde untergebracht werden. Die Anwohner blicken voller Sorge in die Zukunft, fühlen sich im Stich gelassen und haben nun eine Bürgerinitiative ins Leben gerufen. NIUS war vor Ort und hat mit den Anwohnern gesprochen.
Schauen Sie sich hier an, was NIUS-Reporterin Helena Gebhard in Moosinning erlebt hat:
Besonders betroffen: Stefan, ein Anwohner, dessen Einfamilienhaus direkt an die geplante Unterkunft grenzt, es wird regelrecht umzingelt. Gegenüber NIUS erzählt er, dass er in dritter Generation in dem von seinem Großvater erbauten Familienhaus lebt. „Ich werde für meine Eltern und meine Großeltern kämpfen, solange es sein muss. Und wenn es juristisch sein muss, werde ich auch mit einem Anwalt dagegen angehen.“
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