Seit der gemeinsamen Abstimmung von Union, FDP und AfD demonstriert die linke Szene gegen die Union. Dabei bleibt es keineswegs friedlich. Immer wieder greifen die Aktivisten zu den Mitteln Gewalt und Bedrohung. Teilweise fordert man ein Verbot der Union.
Am Donnerstagabend drangen, nach Angaben der CDU, rund 40 vermummte Antifa-Aktivisten gewaltsam in das CDU-Parteibüro in Charlottenburg-Wilmersdorf ein. Die Besetzer waren Teil des Aktionsbündnisses „Widersetzen“. Dieses wurde im April vergangenen Jahres gegründet, um den AfD-Bundesparteitag in Essen zu verhindern.
Während der Besetzung wurden mehrere Gegenstände in der Zentrale beschädigt. Die Besetzer rollten Transparente aus und begannen mit lautstarken Parolen, auf sich aufmerksam zu machen. Nach einigen Minuten traf die Polizei ein, woraufhin die Besetzer das Büro wieder verließen. Während der Besetzung waren zwei Mitarbeiter der CDU im Büro, beide blieben unverletzt.
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