Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer hat erklärt, seine Firmenanteile abzugeben. Das berichtet Bild. Damit reagiert Weimer auf massiven öffentlichen Druck ausgehend von einer Apollo-Recherche.
Gegenüber der Zeitung sagte Weimer: „Ich vollziehe diese Trennung allein, um jeglichen Anschein eines Interessenkonfliktes zu vermeiden, der indes tatsächlich nie bestanden hat.“
Weimer hatte bei seinem Amtsantritt als Staatsminister das operative Geschäft verlassen und seine Rolle als Geschäftsführer niedergelegt. Dennoch hielt der Verleger weiterhin die Hälfte der Anteile an seiner Weimer Media Group – seine Ehefrau Christiane Götz-Weimer besitzt die andere Hälfte.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











