Noch während Charlie Kirk im Krankenhaus um sein Leben kämpfte, kommentierte der Politikberater Matthew Dowd die Tat in einer Livesendung beim linken Nachrichtensender MSNBC. In der Diskussion erklärte er: „Wer solche schrecklichen Gedanken hat und solche schrecklichen Worte sagt, darf nicht erwarten, dass daraus keine schrecklichen Taten entstehen.“
Danach fügte er hinzu: „Wir wissen nicht, ob es vielleicht ein Unterstützer war, der zur Feier seine Waffe abgefeuert hat, oder so – wir haben keine Ahnung.“ Über den 31-Jährigen sagte er: „Er war eine der spaltendsten Figuren in diesem Umfeld, jemand, der ständig so etwas wie Hassrede gegen bestimmte Gruppen vorantreibt. Ich komme immer wieder darauf zurück: Hasserfüllte Gedanken führen zu hasserfüllten Worten, die dann oft zu hasserfüllten Taten führen.“
Die Aussagen wurden in den sozialen Netzwerken scharf kritisiert – auch weil Dowd so die Verantwortung für die Tat indirekt auf Kirk selbst und dessen Rhetorik zu schieben versuchte. Von MSNBC liegt bislang keine Stellungnahme vor.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











