Nach Zensurforderungen und linker Kritik an seinem millionenfach angesehenen Interview mit AfD-Politiker Björn Höcke geht Podcaster Ben Berndt nun selbst in die Offensive. Vor dem Landgericht Hamburg hat er Klage gegen Philipp Ruch, den Leiter des „Zentrums für politische Schönheit“ (ZPS), eingereicht.
Hintergrund ist eine Abmahnung des ZPS. Ruchs Anwälte werfen Berndt vor, durch die Veröffentlichung einer Passage aus dem Höcke-Interview strafbare Äußerungen mitverbreitet zu haben. Sie forderten die Entfernung der Sequenz sowie eine strafbewehrte Unterlassungserklärung und drohten andernfalls mit einer Strafanzeige.
Philipp Ruch, Leiter des „Zentrum für politische Schönheit“. Die linke Aktivistentruppe baute im Jahr 2017 ein Miniatur-Holocaust-Mahnmal direkt am Wohnhaus von Björn Höcke, es steht bis heute, ist stark verwittert.
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