Der zu Unrecht beschuldigte Bundestagsabgeordnete fordert nun vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) eine hohe Entschädigung. Der Sender hatte sich auf angebliche eidesstattliche Versicherungen berufen, ohne grundlegende journalistische Standards einzuhalten.
In einem Schreiben an den öffentlich-rechtlichen Sender fordert er eine sechsstellige Summe als Schadensersatz. Das berichtete Business Insider. Allein 500.000 Euro sollen als „Wiedergutmachung“ dienen, der Rest soll seine entgangenen Diäten für die kommende Legislaturperiode abdecken.
Gelbhaars politische Karriere liegt in Trümmern. Kurz vor der Bundestagswahl verlor er sowohl seinen sicher geglaubten Listenplatz als auch die Direktkandidatur in Berlin-Pankow. Der Grund: Ein verheerender Bericht des RBB, der sich auf angebliche Belästigungsvorwürfe stützte. Doch diese entpuppten sich als Luftnummer.
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