Auf den Tag genau zehn Jahre nach Nicht-Schließung der deutschen Grenzen durch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfte auch der 5.September 2025 Geschichte schreiben – als der Tag, an dem der unzähligen Opfer der Masseneinwanderung zum ersten Mal in Deutschland, im Herzen der Hauptstadt Berlin, mit einem Mahnmal gedacht wurde!
Auch wenn das symbolträchtige Mahnmal nur für wenige Stunden Bestand hatte, bevor bewaffnete Polizisten mit einem kranbestückten Vorderlader-Unimog anrückten, um den spektakulären Überraschungscoup des Deutschland-Kuriers zu beenden: Die Aktion gegen das Vergessen sorgt bundesweit für Aufsehen! Da mochten die Polizisten noch so bemüht sein, das Wegflattern der angeklebten Folien im Wind zu verhindern. Das Anlitz der schuldbeladenen Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) kam immer wieder zum Vorschein – ebenso die symbolisch bluttriefende „Raute des Grauens“.
Der Entfernung des Mahnmals waren offensichtlich stundenlange Diskussionen innerhalb der Polizeiführung vorausgegangen, bis dann wohl gegen zehn Uhr aus dem „Roten Rathaus“, dem Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU), die Weisung kam: weg damit!
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