Panamas Präsident José Raúl Mulino hat am Sonntag angekündigt, ein Entwicklungsabkommen zur Teilnahme an Chinas Einflussprojekt der „Neuen Seidenstraße“ nicht zu erneuern. Die Entscheidung folgt auf ein Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio. Mulino stellte klar, dass die Souveränität Panamas über die 82 Kilometer lange Wasserstraße, die Pazifik und Karibik verbindet, unangetastet bleibe. Gleichzeitig betonte er, dass Panama nun eben nicht länger Teil der chinesischen „Neuen Seidenstraße“ bleiben werde. „Ich denke, dieser Besuch öffnet die Tür zum Aufbau neuer Beziehungen.“ Man werde versuchen, „die US-Investitionen in Panama so weit wie möglich zu erhöhen“, erklärte Mulino nach seinem Gespräch mit Rubio.
Das Treffen war Rubios erste Auslandsreise seit seiner Ernennung zum Außenminister durch Präsident Donald Trump. „Die Vereinigten Staaten können und werden nicht zulassen, dass die Kommunistische Partei Chinas ihre effektive und wachsende Kontrolle über das Gebiet des Panamakanals fortsetzt“, schrieb Rubio auf X.
The Panama Canal is vital to America’s national and economic security interests.
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