Nach Trumps „Law and Order“-Politik: Zahl der Morde in den USA historisch stark gesunken

vor 6 Monaten

Nach Trumps „Law and Order“-Politik: Zahl der Morde in den USA historisch stark gesunken
Bildquelle: Apollo News

Im ersten Jahr der Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump ist die Anzahl der in den USA begangenen Morde im Vergleich zum Vorjahr überraschend stark gesunken. Insgesamt sank die Mordrate um 20 Prozent. Das hat eine Auswertung des Real-Time Crime Index des Consultingunternehmens AH Datalytics ergeben.

Während demnach noch von Januar bis Oktober 2024 insgesamt 7369 tödliche Gewalttaten in den USA registriert wurden, waren es im gleichen Zeitraum dieses Jahr nunmehr lediglich 5912. Nach Einschätzung der Analysten handle es sich dabei um den größten Rückgang bei Mordfällen, der innerhalb eines Jahres gemessen wurde – nämlich rund 20 Prozent.

Einen klaren Rückgang der tödlichen Gewalttaten verzeichnete man unter anderem in mehreren Großstädten. So sank die Mordrate in New York um mehr als 20 Prozent, in Chicago und Washington, D.C., sogar um über 28 Prozent. Zudem sollen, wie unter anderem die New York Post berichtete, Massaker und Massenmorde den niedrigsten Stand mindestens seit dem Jahr 2006 erreicht haben.

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