Nein, ich möchte kein deutsches Steuergeld nach Gaza schicken!

vor 9 Monaten

Nein, ich möchte kein deutsches Steuergeld nach Gaza schicken!
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Nein, ich möchte kein deutsches Steuergeld nach Gaza schicken. Keinen Cent. Nach wie vor sind 19 der 28 toten Geiseln nicht wie vereinbart von der Hamas übergeben worden. Sind sie wirklich alle tot? Der Beweis wäre erst angetreten, wenn ihre leblosen Körper an ihre Familien ausgehändigt sind. Nach wie vor regiert mit der Hamas eine Terrororganisation im Gazastreifen, die gar nicht daran denkt, die Waffen oder gar die Macht an ausländische Truppen zu übergeben. Und wer hat dennoch dieser Terrorbande wieder 200 Millionen Euro für den „Wiederaufbau“ zugesagt? – Die blöden Deutschen.

Erste Übergabe: Am Abend des 13. Oktober wurden vier tote Geiseln von der Hamas an Israel übergeben.

Während der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz noch von 29 Millionen Soforthilfe sprach, rundet seine SPD-Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan großspurig auf 200 Millionen auf. 29 Millionen oder 200 – was solls, Hauptsache vom deutschen Steuerzahler.

Man werde die Verwendung der Gelder „noch stärker“ kontrollieren man habe „sorgfältige Prüfmechanismen“, die jetzt nochmal „nachgeschärft“ würden und „die dafür sorgen, dass kein Geld an die Hamas geht“, so die Entwicklungshilfeministerin. Sie achte „sehr genau darauf, wohin das Geld fließt“. Man kann das bestenfalls als schlechten Scherz bezeichnen, nüchtern betrachtet eher als Täuschung, denn die deutsche Bundesregierung hatte noch nie die tatsächliche Kontrolle oder gar die Prüfmöglichkeiten, was mit ihrem Geld im Gazastreifen geschieht.

Aber immerhin hängen an den vielen Schulen und Krankenhäusern im Gazastreifen, unter denen sich die Tunneleingänge der Hamas befanden, brav Dankesschilder an die Deutschen und die Europäische Union, ohne deren Gelder diese Terrornester und Waffenlager niemals hätten gebaut werden können. Die radikal-islamische Miliz Hamas dürfe in Gaza keine Zukunft mehr haben, so Alabali Radovan, noch sind sie aber da, das deutsche Geld soll dennoch fließen.

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan verspricht 200 Millionen Euro Steuergeld für den Wiederaufbau Gazas.

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