„Neues Verständnis von Sicherheit“: Eine mit Polizisten besetzte NGO solidarisiert sich mit „Widersetzen“

vor etwa 2 Stunden

„Neues Verständnis von Sicherheit“: Eine mit Polizisten besetzte NGO solidarisiert sich mit „Widersetzen“
Bildquelle: Apollo News

Linke Polizisten solidarisieren sich mit Linksextremen, die sich explizit über Gesetze stellen und Gewalt gegen Journalisten gutheißen. Wer das für komplett irre und schlicht unmöglich hält, kennt die deutsche NGO-Szene schlecht. Denn die gemeinnützige Organisation „BetterPolice“ hat genau das getan: Sie ist auf der Homepage des Bündnisses „Widersetzen“ mit einer Solidaritätserklärung zu finden.

Auf der Seite jener Gruppierung, die am vergangenen Wochenende für folgende Bilanz die Verantwortung trug: 65 Straftaten, elf verletzte Polizisten, angegriffene Journalisten von der Jungen Freiheit, angegriffene Streamer und eine lebensgefährliche Hetzjagd auf drei Apollo-News-Reporter. Dieses Bündnis hat auf einer Pressekonferenz sogar die Gewalt gegen Journalisten gutgeheißen, schließlich seien diese „Faschisten“.

Mit diesem Bündnis solidarisiert sich also die Organisation „BetterPolice“, die mit Polizisten durchsetzt ist und für ein „neues Verständnis von Sicherheit“ kämpft. Laut ihr seien „rassistische, sexistische oder autoritäre Handlungen innerhalb der Polizei (…) keine Einzelfälle“. Fehlende Kontrollinstanzen sowie eine zu konservative Ausrichtung werden beklagt. Sicherheit müsse „gerecht, deeskalierend, feministisch“ gedacht werden, „Neutralität“ dürfe nicht mit „Gleichgültigkeit“ gleichgesetzt werden.

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