NGO-Komplex agitiert gegen Opposition: Staatlich finanzierte Campact-Gruppe schreibt Drohmail an Familienunternehmer

vor 7 Monaten

NGO-Komplex agitiert gegen Opposition: Staatlich finanzierte Campact-Gruppe schreibt Drohmail an Familienunternehmer
Bildquelle: NiUS

Hinterher spitzeln, Einschüchtern, Moralisieren: Mit diesen Methoden wird in Deutschland 2025 gegen etablierte Unternehmen und Geschäftsleute vorgegangen, wenn diese nicht die gewünschte Meinung vertreten.

Die staatlich finanzierte Gruppe „Campact“ versucht aktuell, Mitglieder des Verbandes „Die Familienunternehmer“ (6.500 Mitglieder) mit einer streng formulierten Gesinnungsabfrage samt Ultimatum unter Druck zu setzen. Mit drohendem Unterton will man erzwingen, dass sich Unternehmer gegen die AfD positionieren und den Verband, der kürzlich die Brandmauer zwischen AfD und Wirtschaft abräumte, sprengen. Methoden wie zur düstersten Nazizeit. Wenig überraschend und doch höchst alarmierend: Andere staatlich und steuerfinanzierte NGOs applaudieren.

„Aktuell steht der Verband ‚Die Familienunternehmer‘ für seine Entscheidung in der Kritik, AfD-Politiker*innen einzuladen und sich damit an die rechtsextreme Partei anzunähern“, schreibt  Campact in einer Mail an die Verbandsmitglieder, die der FAZ vorliegt. Drohend heißt es weiter: „Unsere Recherchen weisen darauf hin, dass Ihr Unternehmen bzw. ein Vertreter Ihres Unternehmens Verbandsmitglied bei ‚Die Familienunternehmer‘ ist. Wir bitten Sie hiermit um eine kurze schriftliche Bestätigung oder Zurückweisung der Verbandsmitgliedschaft bis Mittwoch, den 26. November, um 11 Uhr.“ Und dann, wie in einem Erpresserschreiben: „Wenn wir bis zum Fristende keine Antwort von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass Ihr Unternehmen bzw. ein Vertreter Ihres Unternehmens Mitglied im Verband der Familienunternehmer ist.“

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