Friedrich Merz begeht mit seinem Billionen-Schuldenpakt nicht nur den größten Wahlbetrug in der Bundesrepublik Deutschland, wie ein Kolumnist in Welt-TV bekannte. Nein, er erweist sich immer mehr als Gefahr für die Demokratie. Denn nicht die AfD ist eine Bedrohung für unsere Gesellschaft, wie Wahltäuscher Merz den Bürgern Angst macht, sondern er selbst ist es mit seiner skrupellosen Machtgier und seiner höchst undemokratischen wie arroganten Attitüde.
Wie zum Beweis verordnete Merz im Grunde einen Fraktionszwang, nicht einmal den seriösen Bewerber der mit rund 21 Prozent jetzt größten Oppositionspartei AfD im Bundestag zum Bundestagsvizepräsidenten zu wählen.
Noch am Dienstagmorgen lief in Welt-TV Merz’ Botschaft an seine CDU/CSU-Abgeordneten über den Sender. Getreu seiner Maxime: „Ich werde der Unionsfraktion nicht empfehlen, eine AfD-Abgeordnete oder einen AfD-Abgeordneten in ein Staatsamt zu wählen.“ Was für ein Nichtdemokrat, oder genauer: Demokratiefeind.
Dabei hatte sich der honorige AfD-Bewerber Gerold Otten erneut als Bundestagsvizepräsident empfohlen. Der 70-jährige Oberst der Reserve und Kampfjetpilot diente jahrzehntelang Deutschland, sorgte für den Schutz des Landes und schwört bis heute auf die Verfassung. Nach seinem Bundeswehrdienst arbeitete Otten als Manager für den Luft- und Raumfahrtkonzern DASA sowie dessen Nachfolger Airbus Defence and Space und war zuletzt sogar als Eurofighter-Verkaufsdirektor tätig. Seriöser und zuverlässiger geht nicht.
Mehr noch: Sein Vater war 25 Jahre lang sozialdemokratischer Bürgermeister in Ottens Heimatstadt Lübberstedt nördlich von Bremen. Bevor er zur AfD kam, gehörte Gerold Otten viele Jahre der FDP an.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











