Wahlkampfzeit ist auch die Zeit, Bilanz zu ziehen über die Vorhaben und Versprechen von Parteien und Ministern ...
Eines hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in ihrer Amtszeit nachweislich nicht geschafft: auf die Regierungsflieger der Flugbereitschaft der Bundeswehr so oft wie möglich zu verzichten. Der Grund: Es ist halt oft nicht möglich, wie Außenstaatssekretärin Susanne Baumann jetzt amtlich auf eine Anfrage des CDU-Bundestagsabgeordneten Christoph Ploß mitteilte. NIUS liegt die Antwort vor.
Anfang 2022 ließ Annalena Baerbock (Grüne) ankündigen, sie wolle als Ministerin aus Klimaschutzgründen für Dienstreisen künftig verstärkt Linienflüge statt der Flugbereitschaft der Bundeswehr nutzen. Tatsächlich nutzte Baerbock seit September 2023 für 58 Flüge die Flugbereitschaft der Bundeswehr, darunter drei Inlandsflüge. Dabei sei sie zweimal gemeinsam mit anderen Kabinettsmitgliedern gereist, heißt es. Lediglich für drei Auslandsreisen wurden Linienflüge genutzt, jedoch für keinen einzigen Inlandsflug.
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