Wie mit einer offenkundig fehlerhaften Klima-Studie Politik gemacht wird

vor 6 Monaten

Wie mit einer offenkundig fehlerhaften Klima-Studie Politik gemacht wird
Bildquelle: NiUS

Der „menschengemachte Klimawandel“ und seine dramatischen Folgen sind in der Bundesrepublik Deutschland ein politmediales Axiom, was die öffentliche Debatte einengt und dazu führt, dass sachliche Hintergründe kaum noch hinterfragt werden. Davon profitieren nicht zuletzt Wissenschaftler und Institute, die sich der nicht ganz so ergebnisoffenen Klimaforschung verschrieben haben und in zyklischen Abständen Worst-Case-Szenarien veröffentlichen. Welche Blüten die staatlich geförderte Klimaforschung hierzulande inzwischen trägt, offenbart der Skandal um eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimaforschung, die wegen fachlicher Mängel erst kürzlich zurückgezogen werden musste.

Dabei handelte es sich jedoch nicht nur um einen oder zwei (allerdings teilweise haarsträubende) Rechenfehler, wie uns die Medien weismachen wollen, sondern die gesamte Studie strotzt nur so von fragwürdigen Annahmen und ergebnisorientierten Modellen, fehlerhaft berechneten Korrelationen und Ignoranz gegenüber technologischen Entwicklungen.

In besagter Studie geht es in erster Linie um die Kosten, die der Klimawandel bis 2050 angeblich jährlich verursachen wird. Dabei kommen die Autoren auf einen Betrag von 38 Billionen US-Dollar (das ist ein Drittel des heutigen Jahres-BIP!), ein Wert, der jetzt auf „bescheidene“ 32 Billionen reduziert wurde.

Studienautorin und „Klimaforscherin“ Leonie Wenz redet auch gerne bei Veranstaltungen von „Fridays for Future“

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