Die unter Korruptionsverdacht stehende EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) gerät jetzt auch wegen der Finanzierung von linksgrünen Medien durch die EU in die Kritik. Eine Anfrage des AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron (AfD) brachte ans Licht, dass die EU-Kommission (sprich: der europäische Steuerzahler) u.a. ein obskures Journalisten-Netzwerk, das ganz offensichtlich von der US-Regierung unter Joe Biden gesteuert wurde, mit 600.000 Euro gefördert hat.
Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, investiert die EU mehrere Millionen Euro in Projekte, die sich angeblich mit investigativem Journalismus befassen. Aus der Antwort der Kommission auf diesbezügliche Nachfragen des AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron geht nun konkret hervor, dass Brüssel unter anderem das US-amerikanische Reporter-Netzwerk „Organized Crime and Corruption Reporting Project“ (OCCRP) finanziell unterstützt hat.
► Demnach hat OCCRP seit November 2024 insgesamt mehr als 600.000 Euro im Rahmen eines EU-Projekts erhalten, das vorgeblich den europäischen Journalismus „stärken“ soll. Dabei ging es um „Schulungen“ und „Werkzeuge“ für angeblich investigativen Journalismus, bei dem es sich wohl eher um linksgrün-woken Haltungsjournalismus handeln dürfte. Generell stellt sich in diesem Zusammenhang ohnehin die Frage: Können Medien und Journalisten überhaupt noch ihre Unabhängigkeit bewahren, wenn sie Fördermittel aus Staatskassen erhalten?
Wer steckt hinter OCCRP?
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