Der Schaden für die europäischen Steuerzahler durch die Überbeschaffung experimenteller mRNA-Impfstoffe während der Corona-Hysterie dürfte mindestens 35 Milliarden Euro betragen. Im Raum steht der Vorwurf der Korruption im Zusammenhang mit dem Milliarden-Deal, über den vor mehr als vier Jahren EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) mit Albert Bourla, dem mächtigen Chef des Pharma-Giganten Pfizer per SMS verhandelte. Während sonst jede Nachricht dreifach gespeichert wird, verschwinden bei Milliardenverträgen Textnachrichten plötzlich wie von Geisterhand.
Bis heute hat Ursula von der Leyen (CDU) nicht verraten, was in ihren Textnachrichten (SMS) stand, die sie zwischen Januar und Mai 2021 mit dem Pfizer-Boss ausgetauscht hat. Nun behauptet die EU-Kommission: Die SMS seien gelöscht worden, weil es sich nur um „flüchtige Nachrichten“ gehandelt habe, die nicht von öffentlichem Interesse seien. Es sei angeblich nur um die Vereinbarung telefonischer Termine gegangen.
Hintergrund sind brisante Recherchen der „New York Times“. Die renommierte US-Zeitung hatte vor einem Gericht in Luxemburg erfolgreich die Freigabe aller im Zusammenhang mit dem Impfstoff-Deal der EU-Kommissionspräsidentin eingeklagt.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











