Der Absatz des Luxus-Autobauers Porsche ist erneut eingebrochen. Im ersten Quartal 2026, also von Januar bis März dieses Jahres, wurden nur 60.991 Fahrzeuge verkauft. Das sind mehr als 10.000 Fahrzeuge weniger als im Vorjahr. 2025 wurden im gleichen Zeitraum noch 71.140 Stück abgesetzt. Die Abnahme beträgt gut 14 Prozent.
Der Rückgang liege „im Bereich unserer Erwartungen“, zitiert die Stuttgarter Zeitung den Vertrieb- und Marketingvorstand Matthias Becker. Als Gründe führt er das Auslaufen des 718 mit Verbrennungsmotor und den starken Start des vollelektrischen Macan, der aber nicht nachhaltig war, an.
Die mit Abstand meisten Autos verkaufte Porsche nach Nordamerika. 18.344 Stück gingen in die USA, nach Kanada und Mexiko – ein Rückgang von elf Prozent. Noch deutlicher fiel der Rückgang in China aus. In der Volkrepublik wurden nur 7.519 Autos ausgeliefert. Das entspricht einem Rückgang von mehr als einem Fünftel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











