Queere Comicfiguren und schwarze Gamerinnen: Die verzweifelte Suche der ARD nach Minderheiten

vor 9 Monaten

Queere Comicfiguren und schwarze Gamerinnen: Die verzweifelte Suche der ARD nach Minderheiten
Bildquelle: NiUS

Mit „Cosmo“ will der WDR laut eigenen Angaben auf Vielfalt und den „Sound der Welt“ aufmerksam machen. Doch bei näherer Betrachtung entpuppt sich der Sender als einseitige Plattform für allerhand inszenierte und abenteuerliche Opferdarstellungen der linken Blase.

„Wie schwarze Personen das Wandern reclaimen“ – so beginnt einer der Beiträge auf der Instagram-Seite von Cosmo. Der Beitrag beleuchtet die Initiative „Black Girls Hiking“, die zum Ziel haben soll, dass schwarze Menschen mehr Zeit in der Natur verbringen. Hintergrund des Titels ist scheinbar, dass Wandern und Outdoorsport in den letzten Jahren öfters als „weiß“ und zu „männlich“ dargestellt wurden.

Schwarze Gamerinnen kämpfen laut Cosmo für mehr Sichtbarkeit bei Minecraft.

Einzelne Aktivisten und auch die Marke „North Face“ hatten eine solche Behauptung ursprünglich aufgestellt. In der darauffolgenden Debatte wurde ausgerechnet das Wandern als etwas Rassistisches dargestellt. Dagegen solle jetzt mit solchen Projekten aufbegehrt werden – mit offensichtlicher Unterstützung des WDR. Andere vielsagende Inhalte von Cosmo drehen sich um „Queerness im K-Pop“ oder um die Frage, wie „queere Musliminnen“ das Opferfest feiern.

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