Über uralte Relikte stolpert man in Regensburg an jeder Ecke. Die Hauptstadt des bayerischen Regierungsbezirks Oberpfalz mit ihren fast 160.000 Einwohnern ist ein enorm geschichtsträchtiger Ort – nicht zuletzt dank Schloss Emmeram, dem prächtigen Fürstensitz derer von Thurn und Taxis.
Der Zahn der Zeit hat freilich auch an der viertgrößten Stadt im Freistaat genagt, vor allem an der Fußgängerzone im Zentrum. Dort hat im vergangenen August der „Kaufhof“ aus dem untergegangenen Imperium von René Benko dichtgemacht. Wie es scheint, tritt jetzt ein anderer schillernder Investor in die Fußstapfen des windigen Österreichers.
Genauer ist es eine Investorengruppe aus dem Nahen Osten. Viel weiß man nicht über sie. Es soll sich überwiegend um Geschäftsleute aus den Vereinigten Arabischen Emiraten handeln, aber sie bleiben im Dunkeln. Über sich selbst sagen sie fast nichts, dafür lassen sie ihren Sprecher Rami Haddad ihre Pläne in den buntesten Farben ausmalen:
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