Die deutsche Innenpolitik steht in dieser Woche ganz im Zeichen der Richterwahlen für das Bundesverfassungsgericht. Bei der Abstimmung am Donnerstag (25. September) im Deutschen Bundestag droht ein gefährlicher Dammbruch. Es sei denn, die Abgeordneten von CDU und CSU kommen in letzter Minute doch noch zur Besinnung, was mehr als fraglich sein dürfte.
Zur Besinnung kommen, würde in diesem Fall bedeuten: Nach dem Rückzug von Frauke Brosius-Gersdorf verhindern Unionsabgeordnete auch die zweite mindestens genauso gefährliche SPD-Kandidatin Ann-Katrin Kaufhold. Die 49-Jährige ist eine Klima-Ideologin und linke Umstürzlerin schlimmster Sorte. Und wie Brosius-Gersdorf ist auch Kaufhold natürlich eine fanatische AfD-Hasserin. Doch das nur nebenbei.
Viel wichtiger ist: Kaufhold hängt einem zutiefst totalitären Gedankengut an. Sie fordert nicht mehr und nicht weniger als eine „neue Kontrollform“ für das deutsche Volk.
Zudem sieht sie offenbar kein Problem darin, wenn Kinder mehr als zwei Elternteile haben. Dabei darf es wohl gerne auch eine Transperson sein, wenn es dem Kindeswohl dient.
Wissen CDU und CSU eigentlich, wen sie da wählen?
Wenn nicht ein Wunder geschieht – sprich: wenn es in dieser Woche nicht doch noch zum Aufstand in der Unionsfraktion kommt – dürfte der 25. September 2025 in die Annalen von CDU und CSU als Tag der endgültigen Selbstkastration eingehen. Dies mit dem Abschied auch von den letzten konservativen Werten!
Nach dem Verzicht der ultralinken Abtreibungs-Ideologin Frauke Brosius-Gersdorf sollen die Unionsabgeordneten um den Preis des Fortbestands der schwarz-roten Chaos-Koalition die nicht minder linke „Kröte“ Ann-Katrin Kaufhold schlucken. Für die Wahl der insgesamt drei neuen Richter am höchsten deutschen Gericht ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Ob die Unionsabgeordneten überhaupt begriffen haben, wen sie da wählen sollen? Wie gefährlich das Gedankengut der auf dem SPD-Ticket kandidierenden Münchner Staatsrechtlerin Ann-Katrin Kaufhold ist?
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