Eine Studie des Beratungsunternehmens EY, über die die Welt exklusiv berichtet, zeichnet ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Situation der Deutschen. Viele Bürger wollen im neuen Jahr sparen – vor allem bei den größeren Dingen. So gaben 45 Prozent der Befragten an, künftig bei „größeren Einzelanschaffungen“ wie zum Beispiel Autos, Küchen oder einem neuen Sofa sparen zu wollen. Lediglich 12 Prozent gaben an, in diesem Bereich mehr Geld ausgeben zu wollen.
Nur beim Thema Urlaub ist das Bild gespalten: 25 Prozent der Deutschen wollen dafür weniger Geld ausgeben – immerhin 19 Prozent sind da gegenteiliger Meinung. Bei Sachen wie Kleidung, Unterhaltungselektronik, Restaurants und der Freizeitgestaltung gaben unterdessen jeweils weit über ein Viertel, teils knapp 40 Prozent der Befragten, an, den Gürtel enger schnallen zu wollen – in diesen Bereichen wollen jeweils unter zehn Prozent der Menschen mehr Geld ausgeben.
Die Krisenzeit zeigt sich demgemäß an den Prioritäten der Deutschen: Der einzige Bereich, in dem mehr Menschen künftig mehr Geld ausgeben als sparen wollen, liegt bei Nahrungsmitteln, also dem absoluten Grundbedürfnis – vermeintliche Luxusgüter treten im Leben vieler Deutscher zunehmend in den Hintergrund zurück. Bereits das Weihnachtsgeschäft soll laut dem Handelsverband Deutschland (HDE) enttäuschend verlaufen sein (Apollo News berichtete).
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