In einer Schule im sächsischen Landkreis Görlitz wurde einer neunten Klasse durch zwei Aktivistinnen, die sich als „non-binär“ bezeichnen, im Rahmen einer Projektwoche pornografisches Material mit homosexuellen Inhalten gezeigt (Apollo News berichtete). Nun stellt sich heraus: Die Aktion wurde von der linksgerichteten Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert. Dies bestätigte ein Sprecher des Sächsischen Kultusministeriums auf Nachfrage gegenüber Apollo News.
Demnach habe die Schulleitung im Januar 2026 ein Projektangebot des Hamburger Theaterprojekts „Mut!“ erhalten. Ziel des angebotenen Schulprojekts sei gewesen, im Rahmen einer Projektwoche „aktuelle politische Themen sowie die persönliche Lage der teilnehmenden Schülerinnen aus einer künstlerischen Perspektive in den Blick zu nehmen“. „Das Projekt wurde von den inhaltlich und für die Durchführung Verantwortlichen, einer ausgebildeten Theaterpädagogin sowie einer Lehramtsstudentin, in der E-Mail skizziert und auf eine Förderung des Projekts seitens der Amadeu-Antonio-Stiftung verwiesen“, heißt es in der Stellungnahme des Kultusministeriums weiter. Auch die Junge Freiheit berichtete.
Dass im Verlauf des Projekts pornografische Fotos mit homosexuellen Inhalten verteilt werden sollten, sei anhand der zuvor eingereichten Projektskizze nicht absehbar gewesen. Nachdem sich aufgrund der Vorfälle des ersten Projekttages mehrere Eltern bei der Schulleitung beschwert hatten, sei der Dienstleistungsvertrag mit den Verantwortlichen unmittelbar nach dem ersten Projekttag gekündigt worden. Darüber hinaus habe die Schulleitung den Vorfall bei der Schulaufsicht gemeldet.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











