Der Skandal um ein von der Amadeu-Antonio-Stiftung geförderten Porno-Projekt, bei dem nicht-binäre Aktivisten der sozialistischen Jugendorganisation „Falken“ einer neunten Klasse in Sachsen Schwulenpornos vorspielten, zieht immer weitere Kreise. Die AfD-Fraktion hat für den heutigen Donnerstag eine Aktuelle Stunde diesbezüglich im Bundestag beantragt. Deswegen – und wegen der kritischen Medienberichterstattung zu dem Fall – sieht sich die Amadeu-Antonio-Stiftung nun als Opfer einer Kampagne von „Rechtsaußen“.
Auf Instagram attackiert die linksradikale Stiftung diverse Medien, unter anderem auch Apollo News. Der „Vorfall“, so schreibt die Amadeu-Antonio-Stiftung, werde „politisch zugespitzt und in einen größeren Kontext gestellt“. Dabei verweist man auch auf die von der AfD beantragte Debatte im Bundestag. „Unterstützt von rechtsalternativen Medien wird aus einem lokalen Ereignis ein bundespolitischer Skandal konstruiert.“
Dies führe mittlerweile gar zur „Bedrohung der beteiligten vor Ort“, behauptet die Stiftung, die über eine Mitarbeiterin im Oktober vergangenen Jahres selbst zentral an einer Bedrohungskampagne gegen die Redaktion von Apollo News beteiligt war (mehr dazu hier). „Was es jetzt braucht, ist etwas anderes: eine sachliche, verantwortungsvolle Aufarbeitung im Sinne der Schüler*innen und der Schule.“
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