Vor über 2500 Jahren schrieb der jüdische Prophet Haggai bereits über wirtschaftliche Umstände, die dazu führen, dass „… wer Geld verdient, der legt’s in einen löchrigen Beutel“. Die Beschreibung passt voll in die aktuelle Situation. Derzeit nimmt unter denjenigen, die Rücklagen gebildet haben und den Gedanken des Sparens durch Konsumverzicht noch nicht über Bord geworfen haben, die Erkenntnis zu, dass die äußeren Rahmenbedingungen für Rücklagenbildung in Euroland sehr ungünstig geworden sind. Daher werden die Wertmetalle Silber und Gold schon seit Jahren von einer wachsenden Anlegerzahl nachgefragt.
In der Praxis stellen sich dann eine Menge Fragen, zum Beispiel nach der Gewichtung von Gold und Silber, der sinnvollen Produktgröße, der sicheren Aufbewahrung, den einmaligen und laufenden Kosten, der Liquidität, dem Handlingsaufwand, dem Risiko einer staatlichen Konfiszierung und so weiter und so fort.
Eine Rundumlösung für all diese Fragen mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis und zugeschnitten auch auf Kunden aus der Europäischen Union bietet seit 2013 die BB Wertmetall AG in Lenzburg (Schweiz). Ursprünglich 2009 in Leipzig gegründet und noch heute als 100-prozentige Tochter der Schweizer Muttergesellschaft in Sachsen vertreten, lag der Fokus von Anfang an stets auf einer Gesamtlösung, die die Vorteile bei Akzeptanz und Handling von Bargeld und Bankkonten mit der Ausfallsicherheit und den Chancen von Silber bzw. der Kaufkraftstabilität von Gold vereint.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











