Deutsche Medien lassen kaum ein gutes Haar an US-Präsidentschafts-Kandidat Donald Trump und kramen gerne alte Zitate hervor, um Trump schlecht aussehen zu lassen.
Im Bayerischen Rundfunk ging ein Talkgast von „Der Sonntags-Stammtisch“ noch einen Schritt weiter und sinnierte darüber, warum Trump nicht bei dem Attentat in Butler erschossen worden sei.
„Man wundert sich, dass jeder Schulattentäter erfolgreicher war als der Schütze bei Donald Trumps Wahlkampfauftritt“, sagte Hannes Jaenicke, der als Schauspieler und Klimaaktivist regelmäßiger Gast in Talkshows des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist. Jaenicke wundert sich also öffentlich darüber, dass Trump nicht von dem Attentäter getötet worden ist, wie es ein Schulattentäter doch auch hinbekommen hätte!
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