„Da ist nichts Sexuelles dabei, das ist alles nur in eurem Kopf, aber dafür gibt es Therapieplätze. Ihr solltet euch mal erkundigen, wie man alles, was ihr da denkt und fühlt, irgendwie heilen kann“, tönte der Berliner „Queer“-Beauftragte und SPD-Politiker Alfonso Pantisano noch im August dieses Jahres.
Gegenüber Kritikern einer mit Steuergeld unterstützten Drag-Queen-Veranstaltung namens „Queens & Flowers“ im Botanischen Garten, bei der man gezielt Kinder mit Drag-Queens zusammenbrachte. 40.000 Euro ließ sich die chronisch unterfinanzierte Hauptstadt den Spaß kosten.
Jetzt muss Pantisano möglicherweise gemeinsam mit einer ganzen Menge an Aktivistenfreunden der Berliner Polit- und Queer-Szene von der Illusion geheilt werden, dass Männer in Frauenkleidern und Damenschuhen sakrosankte Opfer rechter Homo- und Transphobie sind, sondern manchmal auch nur ganz „normale“ Verbrecher und Kinderporno-Konsumenten.
Denn derzeit ermittelt die Berliner Polizei zum wiederholten Male gegen Mario S., besser bekannt als Drag-Queen „Jurassica Parka“ wegen des Verdachts auf Erwerb, Besitz und Verbreitung kinderpornografischen Materials. Bereits im Jahr 2023 wurde er wegen desselben Vergehens sogar rechtskräftig zu 160 Tagessätzen verurteilt. Derselbe Mario aka Jurassica, der auch bei der „Queens & Flowers“ im Jahr 2024 auftreten durfte und dessen Teilnahme bereits im Jahr 2024 offiziell auf dem Instagramprofil der Veranstaltung beworben wurde – also ein Jahr nach seiner Verurteilung wegen Kinderpornografie.
„Jurassica Parka“ auf dem Instaprofil des Queens & Flowers Sommerfestes
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