Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) erhöht die Besoldung des neuen Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). SPD-Politiker Sönke Rix würde damit rund 169.000 Euro im Jahr kassieren. Zuvor lag die Besoldung der Stelle bei rund 144.000 Euro. Die Ausgaben für die Behörde haben sich seit 2015 mehr als verdoppelt.
Der Besoldungsgrad des neuen bpb-Präsidenten und Ex-SPD-Bundestagsabgeordneten Sönke Rix steigt von B6 auf B9. Ab Mai 2026 liegen die Bezüge bei 14.077,27 Euro im Monat. Insgesamt erhält er damit fast 2.000 Euro mehr pro Monat als sein Vorgänger Thomas Krüger, der ebenfalls SPD-Mitglied ist. Dieser war im vergangenen Jahr in den Ruhestand gegangen. Zuerst berichtete der Spiegel.
Sönke Rix (SPD) meint: „Demokratieförderung machen wir vor allem gegen Rechts.“
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











