Bei den neuen Zahlen der Kriminalitätsstatistik für den Kanton Zürich sorgt eine Gruppe für besondere Aufmerksamkeit: die afghanischen Migranten.
Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, waren unter den Tatverdächtigen für Gewalt- und Sexualdelikte im Kanton Zürich Migranten aus Afghanistan klar überrepräsentiert. Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr hob bei der Präsentation der Zahlen hervor, dass Afghanen bei den Delikten gegen Leib und Leben im Jahr 2024 zehnmal häufiger vorkamen, als das ihr Anteil an der Bevölkerung erwarten ließe.
Regierungsrat Mario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion, spricht während einer Medienkonferenz.
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