Seit Jahren kämpft Ferda Ataman für die Ausweitung des Antidiskriminierungsgesetzes. Das staatlich finanzierte DeZIM-Institut – in diesem Jahr fließen fast zehn Millionen Euro aus dem Ministerium von Karin Prien (CDU) an die linken Wissenschaftsaktivisten – lieferte ihr nun die passende Studie.
Diskriminierung in Deutschland ist Alltag. So jedenfalls sehen es die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM-Institut), die am Dienstag eine Studie vorstellten, die von der Antidiskriminierungsbeauftragten Ferda Ataman in Auftrag gegeben worden war.
Der Auftragnehmer war nicht zufällig gewählt: Das 2017 gegründete DeZIM-Institut ist mittlerweile die führende Anlaufstelle der Migrationsforschung in Deutschland – und gleichzeitig Kaderschmiede linker Wissenschaftsaktivisten, die sich unter dem Dach des Postkolonialismus und der „Critical Race Theory“ sammeln. Chefin des Instituts ist die 54-jährige Naika Foroutan, die im Freitag den Kommunismus als „Utopie, der es sich lohnt, weiter nachzugehen“ bezeichnete. Dazu belehrte sie im Focus die Deutschen, dass dieses Land „per se niemandem gehöre“.
Das Thema Migration ist im Kontext der Studien des Instituts stets positiv besetzt. Es gibt beim DeZIM-Institut keine Untersuchungen über die negativen Auswirkungen der Migration, etwa im Bereich der Kriminalität. Die Aufnahmegesellschaft in Deutschland wird hingegen stets als rückständig und diskriminierend beschrieben.
In den vergangenen zehn Jahren flossen aus dem Bundesfamilienministerium rund 91,4 Millionen Euro an das DeZIM-Institut. Wie NIUS exklusiv aus dem Bundesfamilienministerium erfuhr, laufen die institutionellen und projektbezogenen Fördermittel auch in diesem Jahr weiter. Die Summe aus der Behörde von Karin Prien (CDU) beträgt fast zehn Millionen Euro.
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