Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Deggendorf, 7. Juli: Gegen 20:20 Uhr hören Anwohner in der Innenstadt Schüsse. Kurz darauf entdecken sie einen verletzten 36-jährigen Mann. Von den Tätern keine Spur. Die Polizei startet sofort eine Fahndung mit Hubschrauber und Spezialeinsatzkräften. Um etwa 23:30 Uhr nehmen sie dann zwei Männer fest, die unter Tatverdacht stehen. Bei ihnen handelt es sich um Syrer im Alter von 26 und 27 Jahren. Nach ersten Erkenntnissen könnten Opfer und Täter sich gekannt haben.
Lahr, 5. Juli: Ein 44-jähriger Mann wir gegen 20:45 Uhr im Bereich eines Einkaufsmarktes in der Tiergartenstraße von einem Jugendlichen angesprochen und um Hilfe gebeten. Dann lockt der Jugendliche den Mann in einen abgelegenen Bereich. Dort kommen zwei weitere Jugendliche hinzu und attackieren die Person mit einem Baseballschläger. Als zufällig weitere Personen erscheinen, lassen die Angreifer von dem Mann ab und flüchten in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Ludwigshafen, 4. Juli: Im Stadtteil Edigheim gehen am späten Abend zwei rivalisierende Großfamilien aufeinander los. Die rund 20 Beteiligten nutzen bei der Prügelei diverse Schlagwerkzeuge, Messer und Pfefferspray. Fünf Personen werden dabei verletzt. Der Grund für den Streit ist noch unklar. Es besteht der Verdacht des schweren Landfriedensbruchs. Die Polizei Ludwigshafen sucht derzeit nach Zeugen.
Varrel, 4. Juli: Gegen 7 Uhr morgens eskaliert in der Samtgemeinde Kirchdorf ein Streit unter Erntehelfern. Im Verlauf der Auseinandersetzung kommt es dann zu körperlichen Angriffen, bei denen beide Seiten auch Messer einsetzen. Zwei Erntehelfer erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen und müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Verletzten ist ein 34-Jähriger, gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Berlin, 3. Juli: In der Nacht zu Donnerstag attackieren zwei Männer im Alter von 35 und 44 Jahren mehrere Gäste in der Diskothek „Matrix“. Dabei stechen sie mit einer Spritze wahllos auf Frauen ein. Zwei Opfer im Alter von 17 und 23 Jahren haben daraufhin Schmerzen im Oberarm. Sie kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Tatverdächtigen werden wenig später in der Nähe der Disko festgenommen. Tatwaffen können die Beamten bei einer Durchsuchung jedoch nicht finden. Sie kommen nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
Straßkirchen, 3. Juli: Ein 20-jähriger Syrer verhält sich in dem mit 429 Fahrgästen besetzten ICE von Hamburg nach Wien so auffällig, dass ein Passagier den Notruf auslöst. Daraufhin greift der Syrer den Deutschen an, danach wendet er sich gegen eine dreiköpfige Familie aus Syrien, zu der er nach derzeitigem Kenntnisstand keinerlei Beziehung verbindet. Bei seinen Angriffen verwendet er Axt und Hammer. Andere Fahrgäste reißen ihm die Waffen schließlich aus der Hand und schlagen ihn damit zu Boden. Insgesamt werden vier Personen verletzt. Drei von ihnen, sowie der Angreifer, dessen Name Mohamad A. lautet, kommen ins Krankenhaus. Gegen den Syrer wird wegen versuchten Mordes in zwei Fällen und wegen gefährlicher Körperverletzung in vier Fällen ermittelt. Ein Haftbefehl wurde erlassen.
Neuburg, 1. Juli: In einem Kindergarten in Neuburg an der Donau attackiert ein 30-jähriger serbischer Vater am Vormittag zwei Erzieherinnen und einen Erzieher brutal. Dabei schlägt er einem 24-jährigen Erzieher mit der Faust ins Gesicht und tritt weiter auf ihn ein, als dieser am Boden liegt. Auch einer 44-jährigen Erzieherin schlägt er mit der Faust ins Gesicht und tritt auf sie ein. Als eine weitere, 40-jährige Erzieherin eingreifen will, stößt er sie mit dem Kopf gegen einen Türrahmen. Alle drei Opfer werden ins Krankenhaus gebracht. Die Tat ereignet sich während des laufenden Betriebs, Kinder müssen die Gewalt mit ansehen. Der Täter flüchtet zunächst, wird jedoch später an seinem Wohnort von der Polizei festgenommen.
Stuttgart, 1. Juli: In einer Gaststätte in der Ostendstraße greift ein 18-jähriger Algerier einen 29-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Das Opfer wird dabei schwer am Hals verletzt. Der 18-Jährige flüchtet nach der Attacke. Der Schwerverletzte wird von Rettungskräften erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht. Wenig später stellen Einsatzkräfte den mutmaßlichen Täter in einem Hinterhof in der Nähe des Tatorts. Im Verlauf der Konfrontation gibt ein Polizist einen Schuss ab und trifft den jungen Mann im Oberkörper. Trotz sofortiger Reanimationsversuche stirbt der 18-Jährige noch vor Ort.
Berlin, 1. Juli: Gegen 7.45 Uhr überfallen mehrere Personen einen Geldtransporter, als dieser vor dem Haupteingang einer Bank in der City-West steht und Geldkassetten ein- und ausgelädt. Während des Überfalls bedrohen sie den Geldboten mit einer Waffe und sprühen mit Pfefferspray . Eine Zivilstreife der Polizei beobachtet das Geschehen zufällig und greift ein. Daraufhin fliehen die Täter in einem dunklen, großen SUV. Die Polizisten verfolgen das Fahrzeug. Dabei werden sie von den Tätern aus dem Auto beschossen. Es wird niemand verletzt. Die Beamten brechen die Verfolgung ab. Wenig später können sie das Fahrzeug aber in Höhe der Regensburger Straße stoppen.
Mellrichstadt, 1. Juli: Am Morgen greift ein 21-jähriger Mann mehrere Mitarbeiter des regionalen Netzbetreibers Überlandwerk Rhön mit dem Messer an. Zwei Personen im Alter von 55 und 62 Jahren werden dabei schwer verletzt. Eine 56-Jährige so schwer, dass sie noch am Tatort verstirbt. Der mutmaßliche Täter kann von der Polizei festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, der nach erstem Kenntnisstand selbst bei der Firma angestellt war.
Ein 21-Jähriger hat in dieser Firma eine Kollegin getötet und zwei weitere schwer verletzt.
Hannover, 30. Juni: Gegen 10.50 Uhr eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Sie befinden sich zu dem Zeitpunkt zwischen Kröpcke und dem Hauptbahnhof. Der 56-Jährige zieht plötzlich ein Messer und sticht auf den 57-Jährigen ein. Ein weiterer 62-Jähriger nähert sich dem Geschehen. Er zieht dem Opfer das Messer aus dem Oberkörper und entsorgt es im Nahbereich. Welche Rolle der 62-Jährige bei dem Fall spielt, ist Gegenstand aktuell laufender Ermittlungen der Polizei. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Tatverdächtigen werden festgenommen.
Dorsten-Holsterhausen, 29. Juni: Polizisten entdecken nach einem Hinweis von Passanten um 6 Uhr morgens an einem Waldweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ihr totes Kleinkind. Bei der Frau handelt es sich um eine 32-jährige Ukrainerin, bei dem Kind um ihre ein Jahr und sieben Monate alte Tochter. Beide wohnten in Dorsten-Holsterhausen. Die Ergebnisse der Obduktion bestätigten den Verdacht der Gewalteinwirkung, die Spurensicherung am Tatort dauerte bis in die Abendstunden. Noch am selben Abend erscheint ein 16-jähriger Ukrainer bei der Polizei und räumt ein an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
Vor dieser Bank an einem Waldweg in Dorsten wurden Mutter und Kind erschlagen.
Berlin, 27. Juni: Gegen 18:30 Uhr verschaffen sich drei unbekannte Personen Zugang zu der Wohnung einer 34-Jährigen in der Parkstraße in Hakenfelde. Sie überwältigen die Frau und fesseln sie. Anschließend stechen sie ihrem Opfer mehrmals in den Oberkörper und fordern Geld von der Frau. Mit der Beute flüchten sie dann aus der Wohnung in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte bringen die Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr.
Hannover, 26. Juni: Die Polizei macht sich nach einem Zeugenhinweis auf den Weg in ein Mehrfamilienhaus im Knoevenagelweg in Hannover-Hainholz. Vor Ort finden die Beamten dann einen 71-Jährigen Mann leblos vor. Hinzugerufene Rettungskräfte können nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam der 71-Jährige gewaltsam zu Tode. Im Verlauf des Morgens nimmt die Polizei vier tatverdächtige Personen vorläufig fest und bringt sie in den Polizeigewahrsam. Bei den Festgenommenen handelt es sich um eine 31-jährige Frau und drei Männer im Alter von 32, 42 und 48 Jahren.
Hamburg, 26. Juni: Im Phoenix-Center, im Stadtteil Harburg kommt es am späten Nachmittag zum Streit zwischen einem 25-Jährigen und einem weiteren Mann. Im Food Court des Shoppingcenters sticht der Mann dann mehrfach auf den 25-Jährigen ein. Danach flüchtet er. Passanten versuchen sofort dem schwer Verletzten zu helfen. Rettungskräfte treffen wenig später am Tatort ein. Sanitäter und ein Notarzt versuchen das Opfer zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen stirbt er kurz darauf im Krankenhaus. Der Täter kann in der Nähe des Einkaufscenters festgenommen werden.
Wangen, 26. Juni: Zwei Polizeibeamte wollen einen 27-jährigen afghanischen Asylbewerber abholen. Gegen ihn liegt ein Vorführungsbefehl der Staatsanwaltschaft Ulm zur Vollstreckung einer Freiheitsstrafe wegen eines Körperverletzungsdeliktes vor. An seiner Wohnanschrift zieht der Afghane plötzlich ein Messer und geht unvermittelt auf die Beamten los. Diese geben daraufhin mehrere Schüsse ab. Der 27-Jährige wird dabei tödlich verletzt. Auch ein Beamter hat durch die Messerattacke schwere Schnittwunden erlitten. Nach Informationen von NIUS war der Afghane wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte polizeibekannt, auch ein Strafverfahren war bei der Staatsanwaltschaft Ulm anhängig. Der Mann soll laut Angaben der Staatsanwaltschaft Ulm zudem in einer „Anschlussunterbringung“ gelebt haben. Zum aufenthaltsrechtlichen Status des Mannes wollte man sich nicht äußern.
Herford, 25. Juni: In der Herforder Innenstadt kommt es vor einer Shisha-Bar zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Clans, die in einer Massenschlägerei mündet. Rund 30 Beteiligte gehen mit Messern und Schlagstöcken aufeinander los. Mehrere Personen werden verletzt, mindestens zwei von ihnen so schwer, dass sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus müssen.
Rathenow, 25. Juni: Eine 43-jährige Frau fährt morgens gegen 10 Uhr mit dem Rad zu ihrem Imbiss. Dort angekommen will sie den Laden gerade aufschließen, als sie plötzlich mit einem Messer attackiert wird. Mehrfach sticht die noch unbekannte Person auf sie ein. Danach flüchtet der Angreifer. Rettungskräfte bringen das Opfer noch ins Krankenhaus, dort stirbt sie aber kurz darauf an ihren schweren Verletzungen.
In der Saarbrücker Innenstadt wurde ein 85-Jähriger brutal überfallen.
Gelnhausen, 22. Juni: Um kurz nach 17 Uhr wenden sich neun Mädchen an das Personal des Schwimmbads und berichten, dass sie im Becken im Bereich des Strudels aus einer Gruppe von mehreren Männern heraus am ganzen Körper angefasst worden seien. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellen die syrischen Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren kurz darauf im Schwimmbad und nehmen ihre Identitäten auf. Ein weiterer Mann soll das Bad direkt nach dem Vorfall verlassen haben.
Hof, 22. Juni: Ein 12-jähriges Mädchen hält sich im örtlichen Freibad auf. In einem Becken wird sie von zwei Syrern im Alter von 18 und 22 Jahren begrapscht. Anschließend drücken die beiden den Kopf des Mädchens unter Wasser. Ihr Gesicht wird dabei so kräftig auf den Boden des Beckens gedrückt, dass ihre Nase beginnt zu bluten. Die Syrer lassen schließlich von ihr ab. Das Mädchen wendet sich sofort an einen Bademeister, der die Polizei verständigt. Noch vor Ort kann die Polizei die beiden Täter stellen. Auf Nachfrage von NIUS teilt die Polizei mit, dass die Täter wieder auf freiem Fuß sind. Gegen die beiden Syrer wird wegen eines Körperverletzungsdelikts und eines Sexualdelikts ermittelt.
Saarbrücken, 18. Juni: Ein 85-jähriger Rentner geht am helllichten Tag in der Innenstadt, im Bereich der Bleichstraße spazieren. Dann verfolgen ihn plötzlich zwei junge Männer. Einer der beiden stellt sich vor ihm und hindert ihn am Weitergehen, der andere bleibt hinter dem Rentner und versperrt ihm die Flucht. Dann schlägt ihm der vordere Mann brutal ins Gesicht. Der Rentner geht zu Boden. Sofort versucht der Angreifer ihm die Halskette vom Hals zu reißen. Danach ergreifen beide mit der Beute die Flucht.
Osnabrück, 23. Juni: Gegen 12:15 Uhr schießt ein 41-jähriger Mann seiner Exfrau vor einem Wohnhaus im Stadtteil Schinkel-Ost gezielt in den Kopf. Die 43-Jährige stirbt noch am Tatort. Danach erschießt sich der Mann selbst. Das Paar hinterlässt drei Kinder.
Berlin, 22. Juni: Im Körnerpark im Stadtteil Neukölln geraten am Nachmittag zwei Männer in einen Streit. Plötzlich zieht einer ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Dieser wird dabei lebensgefährlich im Bauchbereich verletzt. Trotz sofortiger Behandlung im Krankenhaus verstirbt der Mann am Abend.
Hamburg, 22. Juni: Am Gropiusring im Stadtteil Wandsbek kommt es zu einem Streit zwischen zwei Familien. Als die Polizei eintrifft ist die Lage vor Ort sehr chaotisch. Bis zu 100 Personen sind zwischenzeitlich sowohl an den handgreiflichen, als auch an verbalen Attacken beteiligt. Um die Situation aufzulösen müssen schließlich 25 Streifenwagen anrücken. Die Polizei bestätigte, dass es zwischen den beiden Familien bereits seit Jahren immer wieder zu derartigen Auseinandersetzungen kommt.
Im Hamburger Stadtpark kam es zu einer Messerstecherei und Prügelei mit der Polizei – am Morgen danach wurde noch immer ermittelt.
Berlin, 21. Juni: Im Stadtteil Zehlendorf wird am Vormittag ein älterer Mann in einem Wohnhaus an der Sven-Hedin-Straße durch Stiche in den Hals schwer verletzt. Gegen 10:30 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte ein und finden den stark blutenden Mann im Treppenhaus. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt er noch am Tatort. Der Täter befindet sich auf der Flucht.
Hamburg, 21. Juni: Im Stadtpark geraten mehrere Jugendliche verschiedenere Nationalitäten in einen Streit. Die Stimmung wird zunehmend aggressiv. Ein 17-Jähriger wird dann von einem 19-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt. Als die drei Polizisten eintreffen um dem Verletzten zu helfen und die Situation aufzulösen, werden diese von den anderen Beteiligten umringt. Es kommt zu einer Rangelei, bei der ein Beamter zu Boden geht. Ein junger Beteiligter geht dann mit einer Art Zeltstange auf den Polizisten los. Schließlich rückt eine Hundertschaft an und räumt den gesamten Park. Der 19-Jährige Messerangreifer kann von den Beamten festgenommen werden.
Altendorf, 21. Juni: Eine Gruppe aus etwa 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen befindet sich auf einer Jugendfreizeit. Am Abend kommt es dann zwischen einigen Personen der Gruppe zum Streit. Plötzlich zieht ein 21-Jähriger ein Messer und sticht es einem 17-Jährigen in den Brustkorb. Zwei weitere Personen im Alter von 22 Jahren werden leicht verletzt. Das Opfer kommt in ein Krankenhaus und muss sofort notoperiert werden. Der 21-Jährige Angreifer wird festgenommen und sitzt seit Sonntag in Untersuchungshaft. Ihm wird versuchter Totschlag und versuchter Mord vorgeworfen.
Gladbeck, 20. Juni: Gegen 21:45 Uhr geraten acht Männer in der Fußgängerzone aneinander. Vier Männer im Alter von 27 und 28 Jahren, die aus Gladbeck stammen oder familiäre Verbindungen dorthin haben greifen vier weitere Männer im Alter von 25, 31, 38 und 39 Jahren, die ebenfalls aus Gladbeck kommen, an. Die Auseinandersetzung wird mit Fäusten, Tritten, Pfefferspray, Metallketten und einer Eisenstange ausgetragen. Selbst am Boden liegende Verletzte werden weiter attackiert. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und nimmt die vier tatverdächtigen Männer vorläufig fest.
Berlin, 20. Juni: Im Park am Gleisdreieck geht ein 30-Jähriger mit einem Messer auf einen 60-Jährigen und dessen Hund los. Das Opfer trägt zu dem Zeitpunkt ein Tshirt und eine Kette mit einem Davidstern, nach ersten Erkenntnissen soll das der Auslöser des Angriffs gewesen sein. Die Polizei nimmt den Täter fest.
Wuppertal, 20. Juni: Am Abend attackiert ein 27-jähriger Syrer am Islandufer einen Mann mit einer Machete. Das Opfer, ein ägyptischer Staatsbürger, erleidet dabei schwere Verletzungen am Rücken und an der Hand. Taucher entdecken das Tatwerkzeug drei Tage später in der Wupper.
Im Berliner Gleisdreieck-Park kam es zu einem judenfeindlichen Angriff. Ein 60-Jähriger, der mit seinem Hund spazieren ging, wurde angegriffen, der Täter festgenommen.
Berlin, 18. Juni: Ein 34- und ein 44-jähriger Mann verabreden sich in der Nacht mit einer Gruppe am Checkpoint Charlie. Dort wollen sie Streitigkeiten austragen. Doch es kommt zur Eskalation: Erst schlägt ein Mann aus der Gruppe dem 34-Jährigen mit dem Griffstück einer Waffe ins Gesicht. Dann feuern mindestens zwei Personen mehrere Schüsse in Richtung der beiden Männer, wie durch ein Wunder wird dabei niemand getroffen. Die Täter flüchten mit mehreren Autos in Richtung Kommandantenstraße.
Berlin, 17. Juni: Zwei Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren spielen gemeinsam auf dem Spielplatz in der Zobeltitzstraße Fußball, als ein anderer 12-Jähriger den beiden mehrfach den Ball klaut. Die verbale Streiterei der Kinder schaukelt sich zu einer körperlichen Rangelei hoch. Im weiteren Verlauf mischen sich zahlreiche Familienangehörige zum Teil auch handgreiflich ein. Mehr als 100 Personen sind beim Eintreffen der Polizei am „Streit“ beteiligt. Ein 46-jähriger Mann schlägt einem 17-Jährigen ins Gesicht und zückt sogar in Anwesenheit der Polizei ein Messer. Nach Androhung von Schusswaffengebrauch lässt sich der Mann festnehmen. Er kommt zur Feststellung seiner Identität. Nach einem kurzen Aufenthalt im Gewahrsam kommt er wieder auf freien Fuß.
Hannover, 15. Juni: Auf einem Spielplatz an der Ecke Nordfeldstraße und Gesmannstraße kommt es zunächst zu einem Streit zwischen Jugendlichen. Plötzlich eskaliert die Situation. Nach der verbalen Auseinandersetzung folgt eine Schlägerei, in deren Verlauf einer der Beteiligten ein Messer zieht und einem 19-Jährigen in den Oberschenkel sticht. Anwohner alarmieren die Polizei, der junge Mann wird erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die mutmaßlichen Täter, zwei 15-Jährige, können zunächst flüchten, sind der Polizei inzwischen aber namentlich bekannt.
Angermünde, 15. Juni: Mehrere Jugendliche werden in den frühen Morgenstunden in der Innenstadt von einem Mann mit einem Messer bedroht. Die Jugendlichen versuchen zu flüchten und alarmieren die Polizei. Die Beamten rücken daraufhin aus und können den Täter wenig später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 34-jährigen Asylbewerber aus Tunesien. Er wurde am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen.
Hof, 15. Juni: Im Innenhof eines Mehrfamilienhauses findet in der Nacht zum Sonntag eine Party statt. Ein 65-jähriger Anwohner fühlt sich durch die Musik gestört und alarmiert die Polizei. Noch bevor diese allerdings eintrifft, beginnt der Mann mit einem Luftgewehr auf die Partygäste zu schießen. Ein 17-Jähriger wird dabei an der Schulter getroffen und leicht verletzt. Die Polizei umstellt mit einem Großaufgebot das Gebäude und nimmt den 65-Jährigen fest. In der Wohnung des Mannes finden die Beamten bei der anschließenden Durchsuchung Schusswaffen, Munition, Armbrüste und Messer in mittlerer zweistelliger Anzahl. Diese werden beschlagnahmt. Der 65-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.
Krailling, 14. Juni: Ein 36-Jähriger läuft gegen 14 Uhr mit blutverschmierter Kleidung auf der Straße herum. Passanten wählen sofort den Notruf. Einsatzkräfte eilen in den Ort mit etwa 8.000 Einwohnern und nehmen den Mann widerstandslos fest. In der betroffenen Wohnung finden die Ermittler die Leiche seiner 29-jährigen Ehefrau. Sie soll durch mehrere Stiche in den Hals getötet worden sein. Die Spurensicherung rückt an und untersucht stundenlang den Tatort. Nach ersten Informationen sollen Täter und Opfer aus dem Jemen stammen. Der Ehemann ist bereits 2022 nach Deutschland eingereist – die Ehefrau und die sechs Kinder (zwischen vier und zehn Jahre alt) kamen per Familiennachzug nach Bayern. Sie befinden sich nun in der Obhut des Jugendamtes.
Im Freibad Wilmersdorf gab es Randale und Bedrohungen, nachdem das Bad wegen Überfüllung keine neuen Gäste eingelassen hatte. Eine aggressive Gruppe verschaffte sich gewaltsam Zutritt, am Ende musste die Polizei das Gelände stürmen.
Heidelberg, 14. Juni: Gegen 23 Uhr kommt es in der Straßenbahnlinie 5 in Heidelberg – in Höhe der Stadtbücherei – zu einem Streit zwischen drei Männern. Als sie an der Haltestelle aussteigen, setzt sich die Auseinandersetzung fort. Ein noch unbekannter Beteiligter schlägt einem 22-Jährigen eine Glasflasche auf den Kopf und einem weiteren 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Danach flüchtet der Unbekannte. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25 bis 26 Jahre alt, etwa 1,70 m groß und dunkler Hauttyp.
Berlin, 14. Juni: Rund 300 Personen warten vor dem Sommerbad im Stadtteil Wilmersdorf auf ihren Einlass. Doch das Sicherheitspersonal entscheidet aufgrund der hohen Besucherzahl keine weiteren Personen auf das Freibadgelände zu lassen. Diese Ankündigung führt jedoch bei einigen zu Aggressionen. Besonders brutal verhält sich eine Gruppe von fünf Personen. Als die Sicherheitskräfte die Tore des Bades schließen wollen, verschafft man sich gewaltsam Zutritt. Eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes wird dabei bedroht. Die Polizei wird alarmiert, Beamte stürmen das Gelände mit einer Hundertschaft. Eine Person aus der aggressiven Gruppe wird festgenommen.
Schwerin, 14. Juni: Gegen 2 Uhr wird die Polizei zu einer Schlägerei mit rund 15 bis 20 Personen gerufen. Als die Beamten versuchen, zwei Beteiligte zu trennen, kippt die Stimmung. Die Aggression richtet sich plötzlich gegen die Polizisten. Ein 28-jähriger Beamter bringt einen Mann zu Boden, der ihn zuvor gegen eine Wand gedrückt hatte. Während der Fixierung des Angreifers wird der Beamte von einem weiteren Täter gezielt gegen den Kopf getreten. Er verliert daraufhin das Bewusstsein. Seine 27-jährige Kollegin kann unterdessen weitere Angriffe abwehren, während der Großteil der Gruppe flüchtet. Beide Beamte sind seit dem Vorfall dienstunfähig. Verstärkungskräfte treffen später mehrere Gruppen im Umfeld an. Zwei 22-jährige deutsche Tatverdächtige werden vorläufig festgenommen. Einer von ihnen attackiert dabei erneut Beamte. Auch dabei werden zwei Polizisten im Alter von 25 und 31 verletzt. Trotz der brutalen Angriffe kamen die mutmaßlichen Täter wieder auf freien Fuß.
Polizeibeamte sichern eine Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern (Symbolfoto)
Bremen, 13. Juni: In der Bahnhofsvorstadt kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern aus den Maghreb-Staaten. Ein 33-Jähriger zieht ein Messer und sticht damit wahllos auf seine Kontrahenten ein. Drei Männer im Alter von 22, 24 und 25 Jahren werden bei dem Angriff teils schwer verletzt. Der 33-Jährige hat zunächst versucht zu fliehen, wird aber kurze Zeit später ebenfalls verletzt aufgegriffen. Die Ermittlungen gegen ihn, wegen gefährlicher Körperverletzung, dauern an.
Selb, 10. Juni: Ein Mann überquert gemeinsam mit seiner Familie einen Supermarktparkplatz. Plötzlich rasen vier Rollerfahrer heran. Zwei von ihnen schneiden der Familie scharf den Weg ab, zwei weitere stoppen im letzten Moment. Als der Mann das Gespräch mit einem der Fahrer sucht, fährt ihm einer der aggressiven Rollerfahrer von hinten mit voller Wucht in den Rücken. Der Mann geht zu Boden, bleibt jedoch zum Glück nur leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.
Berlin, 9. Juni: Gegen 21 Uhr laufen zwei 14-jährige Mädchen auf dem Heimweg über die Krausenstraße im Bezirk Berlin-Mitte. Entlang einer Grünanlage werden die beiden aus einer großen Gruppe (etwa 10-15 Personen) angesprochen. Die Mädchen ignorieren die Rufe und werden daraufhin bedroht, dass man sie abstechen wolle. Ein Mann aus der Gruppe nimmt dann die Verfolgung der beiden Mädchen auf. Die Mädchen rennen davon und flüchten in Richtung Axel-Springer-Straße. Ein 36-jähriger Sicherheitsbeamter bemerkt die Situation und fordert den Verfolger auf, anzuhalten. Der Verfolger stoppt und beginnt auf den Sicherheitsbeamten einzuschlagen. Auch andere Personen aus der Gruppe kommen hinzu und greifen den Mann an. Er wird mit mehreren Hämatomen, einer Kopfplatzwunde sowie Hautabschürfungen in ein Krankenhaus gebracht.
Hamburg, 9. Juni: Am frühen Abend kommt es im Stadtteil Farmsen-Berne zu einer Schießerei. Gegen 19:30 Uhr wird die Polizei von mehreren Anwohnern alarmiert, die laute Geräusche gehört haben. Als die Beamten vor Ort eintreffen, entdecken sie einen 41-jährigen schwerverletzen Mann. Er hat mehrere Schüsse in den Oberkörper bekommen. Der Täter ist auf der Flucht.
Dresden, 9. Juni: Ein 45-jähriger Mann gerät gegen 17 Uhr an einer Bushaltestelle im Stadtteil Löbtau mit einem Pärchen in einen Streit. Plötzlich zieht der Mann des Paares ein Messer und sticht dem 45-Jährigen in den Oberschenkel. Nach dem Angriff flüchtet das Paar. Polizei und Rettungskräfte bringen den verletzten Mann in ein Krankenhaus. Die Fahndung nach dem Angreifer und der Frau läuft immer noch!
An einer Aral-Tankstelle in Hannover kam es zum Flammen-Inferno. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.
Hamburg, 9. Juni: In der Nacht zu Ostermontag eskaliert in Billwerder ein Familienstreit. Ein Mann verletzt dabei vier andere Personen, unter den Verletzten ist auch ein Säugling. Die Polizei trifft gegen 0:15 Uhr vor Ort ein und löst die Schlägerei auf.
Meckenbeuren, 8. Juni: Eine Familie fällt in der Kinderspielewelt „Lufti“ mehrfach negativ auf. Weil sie gegen die Hausordnung verstoßen bittet die Geschäftsführerin die Familie die Spielwelt zu verlassen. Doch die Familie zeigt sich aggressiv und kommt der Aufforderung nicht nach. Der Streit eskaliert schließlich vor dem Gebäude, als eine 52-jährige Frau der Geschäftsführerin mehrfach mit dem Handy ins Gesicht schlägt. Anschließend droht eine 17-jährige der Geschäftsführerin, dass sie sie totschlagen würde. Auch eine 25-Jährige mischt sich ein und muss genau wie die 52 und 17-Jährige nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.
Schwerin, 7. Juni: Am Abend versammelt sich an der Straßenbahnhaltestelle Keplerstraße eine aggressive Menschenmenge von etwa 150 Personen – darunter viele Kinder. Bei den Personen handelt es sich um verschieden syrische Familien. Sie Situation vor Ort gerät schnell außer Kontrolle, als viele beginnen auf einander einzuschlagen. Es bricht eine Massenschlägerei aus. Die Polizei trifft mit einem Großaufgebot ein. Sie finden unter anderem zwei verletzte Männer und leicht verletztes Kind. Die drei kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei stellt mehrere Tatverdächtige und Geschädigte fest. Die festgestellten Beteiligten waren laut Polizei alle syrischer Nationalität. Grund der Eskalation war ersten Erkenntnissen zufolge ein Streit mehrerer Kinder auf einem Spielplatz, der bereits einige Tage zuvor stattgefunden hatte.
Berlin, 7. Juni: Ein 40-jähriger Mann kauft in einem Supermarkt im Stadtteil Lichtenberg ein Messer und eine Schere. Wenig später attackiert er mit diesen Gegenständen einen 66-Jährigen, der ebenfalls in dem Supermarkt einkaufte. Danach flieht der 40-Jährige. Die Polizei kann ihn allerdings kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Das Opfer kommt schwerverletzt ins Krankenhaus und muss notoperiert werden.
Hannover, 7. Juni: Gegen 21:35 Uhr fährt ein Mann mit einem brennenden Mercedes auf das Gelände einer Tankstelle im Stadtteil Anderten. Er stellt das Auto unmittelbar neben einer Zapfsäule ab, verlässt den Wagen und stürmt mit einer Axt den Verkaufsraum, in dem sich zu diesem Zeitpunkt kein Personal mehr befinden; der Mitarbeiter ist bereits geistesgegenwärtig geflüchtet. Als die Polizei kommt, schlägt er bei einem Einsatzfahrzeug die Scheibe ein. Die Polizei leitet sofort einen Großeinsatz ein: Die Tankstelle wird weiträumig abgesperrt, ein Hubschrauber kommt zum Einsatz und Spezialeinheiten rücken an. Die höchstbrenzlige Lage wird schließlich mit einem Taser-Einsatz beendet. Der Mann wird festgenommen und in den polizeilichen Gewahrsam gebracht.
München, 7. Juni: Am Abend greift eine 30-jährige Bulgarin auf der Theresienwiese mehrere Menschen mit einem Messer an. Ihr erstes Opfer ist ein 56-jähriger Mann, im Anschluss attackiert sie eine 25-jährige Frau. Die Polizei kann die Bulgarin nur durch Schüsse stoppen. Die 30-Jährige kommt schließlich mit Schussverletzungen in ein Krankenhaus, erliegt jedoch nach einer Notoperation den Verletzungen.
Köln, 6. Juni: Die Polizei nimmt einen 14-jährigen Schüler, der unter Terrorverdacht steht fest. Ermittlern zufolge soll der Jugendliche geplant haben, im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt zu verüben. Der mögliche Tatzeitpunkt wurde in Chats mit Dezember 2025 angegeben. Der Schüler, ein deutscher Staatsbürger namens Emirhan A., war bislang nicht polizeilich auffällig. Aufmerksamkeit erregte er durch islamistische Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Die Generalstaatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sowie der Verbreitung verfassungsfeindlicher Propaganda.
Passau, 7. Juni: Ein 48-jähriger Iraker steuert am Nachmittag seinen PKW gezielt in eine Menschengruppe. Unter den fünf Verletzten sind auch die 40 Jahre alte Frau und die fünfjährige Tochter des Mannes. Beamte gehen von einer Beziehungstat aus. Gegen den Mann wird ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Wenige Tage nach der Tat wird er in eine Justizvollzugsanstalt überführt.
Berlin, 1. Juni: In der Hobrechtstraße im Stadtteil Neukölln gehen gegen 19 Uhr drei Männer mit Messern aufeinander los. Alle Beteiligten erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen. Zwei von ihnen so schwer, dass sie in eine Klinik gebracht werden müssen. Die dritte Person ist nur leicht verletzt. Und wird als Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuß gelassen.
Schirnding, 31. Mai: Beamte der Bundespolizei halten im Rahmen der Binnengrenzkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze das Fahrzeug eines 47-Jährigen an. Der Mann versucht jedoch zu Fuß zu flüchten. Dabei zieht er eine Waffe und schießt auf die Polizisten – ohne Erfolg. Diese schießen daraufhin zurück und treffen den Mann dabei tödlich. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche verlaufen erfolglos. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Hof handelt es sich bei dem getöteten Mann um einen Iraner, der seit mehreren Jahren im Raum Mannheim lebte. Er soll sich auf der Rückfahrt von einer Drogenbeschaffungsreise in Tschechien befunden haben. Bei ihm wurde demnach die Droge Crystal gefunden.
Bamberg, 31. Mai: Gegen 19:45 Uhr geraten fünf Russen im Alter von 18 bis 29 Jahren mit zwei 31-jährigen Deutschen in einem Regionalzug von Würzburg nach Nürnberg in einen verbalen Streit. Nur wenig später schlägt die Gruppe auf die zwei Männer ein. Ein Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf. Beim Halt des Zuges am Bamberger Bahnhof alarmieren Zeugen die Polizei. Beamte der Bundespolizei nehmen vor Ort alle Beteiligten fest. Bei der Durchsuchung der Personen wird bei einem der Tatverdächtigen ein Klappmesser gefunden. Die Tatverdächtigen durften nach den polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle verlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung dauern an.
Sichere Städte scheint es in Deutschland nicht mehr zu geben. Polizeieinsätze und Rettungswagen in den Straßen sind trauriger Alltag. (Symbolfoto)
Kaiserslautern, 31. Mai: In der Nacht zu Samstag schlägt ein 18-Jähriger einem 46-Jährigen in der Innenstadt mit der Faust so stark ins Gesicht, dass dieser bewusstlos zusammenbricht. Danach zieht er eine Reizgaspistole und schießt damit auf einen weiteren, 22 Jahre alten Mann. Dieser erleidet dabei Verletzungen am Auge. Die Polizei kann den 18-Jährigen Täter noch vor Ort festnehmen und ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn.
Bremervörde, 31. Mai: Vor der Mc Donalds Filiale in der Zeppelinstraße schlagen am späten Abend rund 20 Personen auf 5 andere Personen ein. Als die Polizei eintrifft ist die Situation zunächst sehr unübersichtlich. Ein 44-jähriger Mann aus der Gruppe, der bereits durch Clan-Bezug polizeibekannt ist, stört die Beamten massiv bei der Arbeit. Polizisten versuchen schließlich ihn aus dem Restaurant zu entfernen. Dabei schubst er eine Polizistin gegen die Wand. Die Frau wird dabei leicht verletzt. Auch andere Beteiligte erhalten Platzverweise. Danach entspannt sich die Situation. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
Neuenmarkt, 30. Mai: Ein 18-Jähriger wird gegen 21.20 Uhr auf der Neuenmarkter Kerwa im Bereich des Autoscooter-Fahrgeschäfts von einem noch unbekannten Tatverdächtigen schwer attackiert. Er erleidet dabei Kopfverletzungen und wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird derzeit gesucht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.
Bremen, 30. Mai: Gegen 19 Uhr ist ein 59-Jähriger mit seinem 100 Jahre alten Schwiegervater in der Altstadt unterwegs. Plötzlich nähern sich ihnen drei Unbekannte. Einer packt den Senior, stößt ihn zu Boden und schleift ihn über den Gehweg. Dabei versucht er ihm seine goldene Armbanduhr vom Handgelenk zu reißen. Sein Schwiegersohn wird in der Zeit von einer zweiten Person fixiert und muss alles hilflos mit ansehen. Eine dritte Person lenkt Passanten ab. Danach flüchtet das Trio mit der Uhr, die einen Wert von etwa 40.000€ haben soll. Die Polizei sucht noch immer nach den Männern und bittet Zeugen um Mithilfe.
Delmenhorst, 26. Mai: Am Vormittag bedroht ein Zweitklässler in der Astrid-Lindgren-Schule in Delmenhorst mehrere Grundschulkinder mit einem Teppichmesser. Ein Lehrer schreitet ein und alarmiert die Polizei. Glücklicherweise wird keiner verletzt. Die Schulleitung entscheidet sich dafür den Jungen eine Woche von der Schule zu suspendieren.
Schwerin, 15.Mai: Ein elfjähriges Mädchen wird am Vormittag auf dem Schulhof einer Gesamtschule von drei Mitschülerinnen, alle 13 Jahre alt, brutal zusammengeschlagen. Umstehende Kinder filmen das Martyrium des Mädchens. Die Aufnahmen verbreiten sich Tage später im Internet. Als die Mutter des Prügel-Opfers gegen Mittag nach einem Anruf zur Schule eilt, versucht die Schulleitung den Vorfall herunterzuspielen. Die Konsequenzen folgten erst später. Demnach wurden die drei beteiligten Täterinnen inzwischen für drei Monate vom Unterricht und allen schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen.
Hamburg, 25. Mai: Auf der Ecke Barsbütteler Straße/Rodigallee, also genau dort, wo es auch schon Anfang des Monats zu einer Schießerei gekommen ist, wird gegen 13:18 Uhr ein 20-Jähriger mit Stichwunden lebensgefährlich verletzt. Zuvor soll es zwischen ihm und der anderen Person eine Streitigkeit gegeben haben. Der 20-Jährige ist nach seiner Versorgung im Krankenhaus mittlerweile außer Lebensgefahr. Der noch unbekannte Angreifer ist nach der Tat wohl in Richtung Barsbüttel geflüchtet. Fahndungsaktionen verlaufen bislang ohne Erfolg.
Frankfurt, 25. Mai: Am Nachmittag gegen 16 Uhr bricht auf einer Station im Klinikum Höchst ein Familienstreit aus. Dieser scheint zunehmend zu eskalieren und verlagert sich vor den Haupteingang des Krankenhauses. Dort schlagen die rund 20 Beteiligten unter anderem mit Krücken aufeinander ein. Die Polizei löst die Schlägerei auf und stellt auch Messer sicher. Diese sollen aber nicht zum Einsatz gekommen sein.
Spurensicherung nachdem eine Frau am Hamburger Hauptbahnhof fast 20 Menschen verletzt und niedergestochen hat.
Hamburg, 23. Mai: Am Hauptbahnhof, zwischen Bahnsteig 13 und 14, attackiert die 39-jährige Lydia S. gegen 18 Uhr mit einem Messer mehrere Menschen. 18 Personen, im Alter zwischen 19 und 85 Jahren, werden bei dem Angriff verletzt. Schlimmeres kann verhindert werden, weil sich ihr zwei Männer mutig in den Weg stellen und sie daran hindern auf weitere Personen einzustechen. Einsatzkräfte können die 39 Jahre alte Deutsche im Anschluss schnell festnehmen. Lydia S. ist bereits polizeibekannt und erst einen Tag zuvor aus einer geschlossenen Psychiatrie in der Nähe von Bremerhaven entlassen worden.
Bochum, 23. Mai: Augenzeugen alarmieren um kurz vor 18 Uhr die Polizei. Sie berichten von einem Mann, der im Umfeld eines Supermarktes in Bochum-Gerthe mit einer Waffe schießt. Einsatzkräfte rücken daraufhin sofort aus und umstellen den Supermarktparkplatz, wo der 47-Jährige mit seiner Waffe steht. Als dieser seine Waffe dann gezielt gegen die Beamten richtet, zieht ein Polizist seine Pistole und schießt auf den Mann. Dieser wird getroffen und nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.
Essen, 23. Mai: Gegen 13:45 Uhr steigt eine Person aus einem BMW aus und versucht mit einer Schusswaffe auf einen Mann zu schießen. Doch anstelle des Mannes, wird eine Frau am Bein getroffen und verletzt. Laut Aussagen der Polizei kann es sich um eine Clan-Streitigkeit handeln.
Frankfurt, 23. Mai: Drei Männer im Alter von 26, 28 und 37 Jahren geraten in der Engelthaler Straße, im Stadtteil Eckenheim, in einen Streit. Gegen 21 Uhr eskaliert die Situation. Einer der Beteiligten zieht ein Messer. Die drei verletzten sich im Gefecht gegenseitig damit. Der 37-Jährige muss mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.
Remscheid, 22. Mai: Zwei Jungen im Alter von 11 und 13 Jahren verabreden sich um 15 Uhr zu einer Schlägerei in der Theatergasse. Doch die Situation eskaliert. Der 11-jährige Junge mit Irakischer Staatsbürgerschaft zieht ein Messer und sticht dem 13-Jährigen damit zweimal ins Bein. Danach flüchtet er. Das Opfer erleidet dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wird nach einer notärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen ein und nimmt den Elfjährigen schließlich in der Nähe seines Wohnorts fest.
Berlin, 22. Mai: Am Vormittag sticht ein 13-jähriger Junge seinem 12-jährigen Mitschüler in einer Grundschule mit einem Messer in den Hals. Danach flüchtet der 13-Jährige. Das Opfer wird blutüberströmt in der Sportkabine entdeckt. Polizei und Rettungskräfte werden gegen 11:30 Uhr alarmiert und rücken sofort mit einem Großaufgebot aus. Bei dem Täter handelt es sich nach Informationen von NIUS um einen arabisch- oder kurdischstämmigen Jungen. Nach etwa 24 Stunden Fahndung kann die Polizei den 13-jährigen Alan-Said Ibrahim am U-Bahnhof Rathaus Spandau festnehmen.
An dieser Grundschule in Berlin Spandau messerte ein Junge einen Mitschüler nieder – er musste notoperiert werden, kämpfte um sein Leben.
Berlin, 19. Mai: In der Nacht zu Montag wird ein 24-Jähriger an der Kreuzung Müllerstraße/Seestraße von fünf Unbekannten angesprochen und nach seiner Religionszugehörigkeit gefragt. Als der Mann erzählt, dass er Christ ist, schlagen ihm die anderen mehrfach auf den Kopf. Danach flüchtet die Gruppe. Der 24-Jährige erleidet dabei eine Gesichtsverletzung und musst ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Wegen eines möglichen religiösen Hintergrunds hat der Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin die Ermittlungen übernommen.
Köln, 19. Mai: In einem Gerichtsgebäude im Stadtteil Kerpen geraten zwei Personen in einen Streit. Dieser scheint sich auch auf dem Parkplatz, vor dem Gebäude fortzusetzen. Dann zieht einer der beiden plötzlich ein Messer und sticht damit auf seinen 42-Jährigen Kontrahenten ein. Er erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Der Täter ist nach dem Angriff mit einem PKW geflüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihm. Das Opfer befindet sich nach einer Notoperation noch immer in einem kritischen Zustand. Eine Mordkommission der Kölner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hechingen/Bodelshausen, 19. Mai: Ein 17-jähriges Mädchen joggt gegen 14 Uhr nahe des Bodelshauser Industriegebiets, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen und plötzlich mit dem Messer attackiert wird. Sie kommt mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Täter ist flüchtig, eine großangelegte Fahndung mit Hubschrauber und Polizeihunden bleibt bislang ohne Erfolg. Der Angreifer wird als schlank, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und mit dunklem Teint beschrieben.
Bielefeld, 19. Mai: In der Nacht feiert eine Personengruppe vor der „Cutie“-Bar in der Innenstadt den Aufstieg von Arminia Bielefeld in die 2. Bundeliga. Gegen 4:20 Uhr nähert sich der 35-jährige Syrer Mahmoud M. der Gruppe und beginnt direkt wahllos auf mehrere Personen einzustechen. NIUS-Informationen zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um einen „Stockdegen“, ein als Spazierstock getarntes Messer, handeln. Die Opfer, alle zwischen 23 und 27 Jahren, brechen blutend zusammen. Umstehende alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Verletzte und Schwerverletzte werden ins Krankenhaus gebracht, zwei Menschen schweben am Sonntagnachmittag noch immer in Lebensgefahr. Nach der Messer-Attacke schlagen umstehende Personen den Täter nieder und verletzen ihn im Gesicht. Dennoch gelingt es ihm zu fliehen. Auf der Flucht verliert er offenbar seinen Rucksack, in dem nicht nur Waffen und potentieller Brandbeschleuniger gefunden werden, sondern auch ein auf einen Syrer ausgestellten Aufenthaltstitel. Nach NIUS-Informationen handelt es sich um Mahmoud M., geboren am 1.1.1990, wohnhaft im Asylheim in Harsewinkel. Die Polizei kannte ihn schließlich in Heiligenhaus bei Düsseldorf festnehmen. Er soll Islamisten-Kontakte gehabt haben – und könnte bereits mit dem Vorsatz, in Deutschland Menschen zu töten, ins Land gekommen sein.
Halle-Neustadt, 18. Mai: Am frühen Abend fühlt sich ein Mann aus dem Kosovo von spielenden Kindern, vor dem Mehrfamilienhaus in dem er lebt, gestört. Es kommt zunächst zu einem Streit vor dem Haus. Plötzlich zieht der Mann ein großes Messer und sticht damit auf die Erwachsenen und Kinder ein. Insgesamt drei Personen werden verletzt. Ein Mann davon schwer. Auch ein 12-jähriges Mädchen erleidet Stichverletzungen. Der Angreifer kann wenig später in einem nahegelegenen Mehrfamilienhaus ausfindig gemacht, gestellt und abgeführt werden.
Schwäbisch-Gmünd, 17. Mai: In einer Bar kommt es gegen 3 Uhr nachts zu einer Auseinandersetzung, die sich nach draußen verlagert. Zwei Männer im Alter von 22 und 27 Jahren werden dabei durch Messerstiche schwer verletzt. Die Angreifer flüchten nach der Tat. Die Polizei richtet die Ermittlungsgruppe „Vicolo“ ein und nimmt noch am selben Tag einen 26-jährigen türkischen Tatverdächtigen und einen 20-Jährigen mit deutsch-türkischer Staatsbürgerschaft in Bargau und Schießtal fest. Beide sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat werden weiterhin ermittelt.
Berlin, 16. Mai: Am Freitagabend kommt ein 28-Jähriger auf die Polizeiwache (Abschnitt 55) im Rollbergkiez um eine Anzeige zu erstatten. Die Beamten bitten ihn um etwas Geduld. Daraufhin verlässt der 28-Jährige laut Polizei das Gebäude und beschädigt ein Polizeifahrzeug. Als ein Polizist ihn daran hindern will, zieht der Mann ein Messer und sticht ihm in den Hals. Der Beamte wird dabei lebensgefährlich verletzt und muss notoperiert werden. Der 28-Jährige wird festgenommen, eine Mordkommission ermittelt nun gegen ihn. Da aber davon ausgegangen wird, dass der Mann nicht gezielt zugestochen hat, wurde er noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt.
Berlin, 15. Mai: Rund 1100 Teilnehmer versammeln sich am Südstern, um an den sogenannten Nakba-Tag zu erinnern – viele tragen Palästina-Fahnen und -Tücher. Die Stimmung kippt rasch ins Aggressive. Teilnehmer schreien Parolen wie „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel oder Babymörder Israel“. Aus der Menge heraus werden Polizisten gezielt mit Flaschen, Getränkedosen, roter Farbe und Steinen beworfen. Ein Beamter geht in die Menge, um Straftäter festzunehmen, als er von Demonstranten gezielt attackiert, zu Boden gerissen und dann gemeinschaftlich getreten und niedergetrampelt wird. Der 36-Jährige erleidet dabei schwerste Verletzungen. Er muss mit einem Sauerstoffgerät und Schmerzmitteln notversorgt werden, sogar ein Defibrillator kommt zum Einsatz. Bundespolizisten können ihn nur mit massiver Gewaltanwendung aus der Menge retten. Der Beamte befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Die Polizei nimmt danach mindestens 50 Personen fest. Insgesamt werden elf Beamte sowie mehrere Demonstranten verletzt. Die Polizei leitet Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.
Varel, 12. Mai: Am frühen Abend überfährt ein 38-jähriger Mann seine Ehefrau absichtlich mit einem PKW. Zuvor soll sie sich von ihm getrennt haben. Als Polizei und Rettungskräfte gegen 18:00 Uhr im Schumacherweg eintreffen, können sie leider nichts mehr für die 37-jährige Frau tun. Sie stirbt auf Grund der Schwere der Verletzungen noch am Unfallort. Der Tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Derzeit konzentrieren sich die Ermittlungen darauf, die Hintergründe der Tat umfassend aufzuarbeiten. Die sieben Kinder des Ehepaares werden bei nahen Angehörigen untergebracht. Über die Staatsangehörigkeit des Täters wollte die Polizei unserer Redaktion keine Auskünfte geben.
Bremen, 12. Mai: Am Vormittag attackiert ein 46-Jähriger einen 35-Jährigen auf dem Bahnhofsplatz mit einem Messer. Die Polizei entdeckt das Opfer mit schweren Schnittverletzungen im Gesicht. Der Tatverdächtige wird direkt vor Ort festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Renchen, 11. Mai: Eine Gruppe beschädigt gegen 22:30 Uhr ein Fahrzeug in der Hauptstraße. Dies lockt eine weitere Gruppe aus einem nahegelegenen Wohnhaus nach draußen. Schnell eskaliert die Situation und es bricht eine Schlägerei mit etwa 17 Beteiligten aus. Als die Polizei eintrifft ist der Großteil der Beteiligten bereits geflüchtet, sie treffen lediglich auf zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 26 Jahren.
Krefeld, 10. Mai: Gegen 13:10 Uhr sucht ein 33-jähriger Mann die Wohnung eines 62-Jährigen auf. Dieser flüchtet daraufhin auf die Straße am Krüllsdyk, wo der Tatverdächtige 33-Jährige ihn mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt. Polizeibeamte können den mutmaßlichen Täter kurz nach der Bluttat in unmittelbarer Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen. Die Hintergründe sind derzeit unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.
Auch in der vergangenen Woche kam es in Deutschland zu Schüssen und Messerstechereien.
Menden, 10. Mai: Auf einem Spielplatz kommen in der Nacht ein 17- und ein 14-jähriger Junge in einen Streit. Der 17-jährige Deutsche sticht schließlich mit einem Messer auf den jüngeren Jungen mit mazedonischer Staatsangehörigkeit ein. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er wenig später im Krankenhaus verstirbt. Der tatverdächtige 17-Jährige flieht zunächst vom Tatort. Die Polizei sucht den ganzen Samstag mit einem Haftbefehl und einem Fahndungsfoto nach ihm. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wird er gegen 21 Uhr an seinem Versteck widerstandslos festgenommen. Seit Sonntag sitzt er in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor. Auch ein weiterer 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich am Tatort schwer verletzt, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Wer ihm die Verletzung zugefügt hat, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Fulda, 10. Mai: Ein 26-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau, die nach aktuellen Informationen in einem persönlichen Verhältnis zueinanderstehen, halten sich in der Nacht zu Samstag in einer Spielothek in der Fuldaer Heidelsteinstraße auf. Plötzlich zieht der Mann ein Messer und sticht der Frau mehrfach in den Hals. Diese wird dabei tödlich verletzt! Beamte der Polizei nehmen den 26-jährigen Messerstecher kurze Zeit später noch am Tatort fest.
Fulda, 10. Mai: Ein 26-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau, die nach aktuellen Informationen in einem persönlichen Verhältnis zueinanderstehen, halten sich in der Nacht zu Samstag in einer Spielothek in der Fuldaer Heidelsteinstraße auf. Plötzlich zieht der Mann ein Messer und sticht der Frau mehrfach in den Hals. Diese wird dabei tödlich verletzt! Beamte der Polizei nehmen den 26-jährigen Messerstecher kurze Zeit später noch am Tatort fest.
Wie so oft war auch die Hamburger Polizei wieder im Einsatz.
Billerbeck, 9. Mai: Polizisten werden von Zeugen darüber informiert, dass ein 26-Jähriger einen möglichen Suizid plant. Als die Beamten vor Ort eintreffen werden sie von dem jungen Mann mit einer Langwaffe und einer Machete bedroht! Plötzlich schießt er. Auch die Beamten greifen zur Waffe, es kommt zu einem Schusswechsel. Der 26-Jährige wird dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.
Hamburg, 8. Mai: Etwa 15 Männer geraten am Donnerstagabend am Öjendorfer Damm in einen Streit. Plötzlich fallen Schüsse. Ein 49-jähriger Mann wird durch Schüsse ins Bein und Becken lebensgefährlich verletzt! Sein 24-jähriger Sohn erleidet eine Platzwunde am Kopf. Mehrere Streifenwagen riegeln die nahegelegene Kreuzung ab, Polizisten mit Maschinenpistolen sichern den Tatort ab und patrouillieren in der Umgebung. Wenige Minuten später stoppen Beamte eine dunkle Limousine. Drei Männer aus dem Auto werden überwältigt und festgenommen. Zwei von ihnen werden später wieder freigelassen, ein 27-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Polizeigewahrsam.
Krefeld, 7. Mai: Die 41-jährige Leiterin einer „New Yorker“ Filiale schließt am Abend den Laden ab. Danach zählt sie gemeinsam mit einem 25-jährigen Mitarbeiter die Tageseinnahmen. Plötzlich zieht der 25-jährige Akbar S. ein Messer und sticht auf seine Vorgesetzte ein. Das Opfer bricht blutüberströmt zusammen und verstirbt noch am Tatort. Der Täter versucht im Anschluss mit den Tageseinnahmen zu flüchten. Polizisten können ihn jedoch direkt vor dem Geschäft festnehmen. Laut Aussagen einer Staatsanwältin hat Akbar S. einen Asylantrag gestellt, der schon vor einiger Zeit abgelehnt wurde. Er hätte sich also gar nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen.
Berlin, 5. Mai: Augenzeugen melden einen SUV-Fahrer, der mit waghalsigen Manövern über die A111 und A100 rast und dabei zahlreiche Verkehrsteilnehmer gefährdet. Trotz mehrfacher Aufforderung zum Anhalten beschleunigt der Fahrer immer wieder. Am Spandauer Damm blockieren Einsatzkräfte schließlich die Ausfahrt – doch der Fahrer stoppt nicht. Stattdessen fährt er ungebremst auf eine Polizeibeamtin zu, die dabei am Fuß verletzt wird. Ein weiterer Beamter zieht sich eine Handverletzung zu, kann seinen Dienst jedoch fortsetzen. Der Mann wird unter massivem Widerstand festgenommen. In seinem Fahrzeug entdecken die Einsatzkräfte größere Mengen Bargeld und Drogen. Der 39-Jährige wird zur Wache gebracht und erkennungsdienstlich behandelt.
Aachen, 4. Mai: Gegen 3 Uhr morgens geraten zwei Männer vor einer Gaststätte in einen Streit, der sich schnell zu einer Schlägerei entwickelt. Als ein Dritter herbeieilt und schlichten will, eskaliert die Situation offenbar. Ein Mann aus Serbien, zieht plötzlich ein Messer und sticht auf die beiden anderen ein. Die Opfer sind Deutsche im Alter von 60 und 31 Jahren. Für den 60-Jährigen kommt trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen jede Hilfe zu spät, er verstirbt noch vor Ort. Der jüngere Mann überlebt knapp – dank einer Notoperation. Der tatverdächtige 41-jährige Serbe flüchtet zu Fuß, kann jedoch in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen werden. Laut Polizei fiel er durch Blutspuren an Händen und Kleidung auf. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Ein Haftrichter soll nun über die Untersuchungshaft entscheiden.
Polizeieinsatz im nächtlichen Berlin am 01. Mai 2025. Aus einem fahrenden Auto wurden Schüsse abgefeuert.
Berlin, 4. Mai: Um kurz nach Mitternacht kommt es am Ostpreußendamm zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 28-jähriger, polizeibekannter Mann Stichverletzungen am Rücken erleidet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte verweigert der Verletzte jedoch jegliche Aussage. Vom mutmaßlichen Täter fehlt zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Der 28-Jährige wird ins Krankenhaus gebracht. In der Nähe des Tatorts kracht fast zeitgleich ein Kleinwagenfahrer in der Goethestraße in zwei geparkte Autos – und flüchtet. An einem der beschädigten Fahrzeuge findet die Polizei Blutspuren, die sich bis zum Ostpreußendamm ziehen. Wenige Meter entfernt stoßen die Beamten dann auf einen unverschlossenen, hochwertigen SUV – auch dieser kann im Zusammenhang mit dem Vorfall und dem verletzten 28-Jährigen stehen. Gegen 3 Uhr meldet eine Anwohnerin einen Mann, der wiederholt an ihrer Wohnungstür klingelt. Die Polizei stellt fest: Es handelt sich um den 30-jährigen Fahrer des Unfallwagens. Er sagt aus, in einen Streit mit einem Unbekannten geraten zu sein. Nach einem plötzlich abgefeuerten Schuss sei er aus Angst geflohen – dabei sei der Unfall passiert. Anschließend habe er sich versteckt. Die Ermittler prüfen nun, ob ein Zusammenhang zwischen der Auseinandersetzung, dem Unfall und möglichen Clan-Strukturen besteht.
Hamburg, 3. Mai: An der Talstraße, nahe der Reeperbahn auf St. Pauli, kommt es am Nachmittag in einem Lokal zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich wird geschossen. Ein 35-jähriger Mann wird dabei lebensgefährlich verletzt. Er kommt in Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus und wird noch am Abend notoperiert. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei geht inzwischen von einem versuchten Tötungsdelikt aus, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Stuttgart, 2. Mai: Gegen 17:50 Uhr fährt ein 42-jähriger Mann im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Olgaeck mit einer schwarzen Mercedes G-Klasse in eine Gruppe von Menschen. Dabei werden insgesamt acht Personen verletzt – fünf von ihnen leicht, drei schwer. Eine 46-jährige Frau, die schwer verletzt wird, verstirbt später im Krankenhaus. Die Polizei geht derzeit von einem tragischen Verkehrsunfall und nicht von Absicht aus.
Berlin, 1. Mai: In der Lindenstraße werden am Abend aus einem oder mehreren Fahrzeugen Schüsse abgegeben. Eine Person wird dabei durch einen Beinschuss verletzt. Polizei und Rettungskräfte treffen gegen 20:00 Uhr am Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg ein. In der Friedrichstraße finden die Beamten zudem einen Mann, der mit einem Messer angegriffen wurde. Beide Opfer werden sofort mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Wedel, 1. Mai: Am Abend wollen mehrere Gäste den Strand-Club 28 Grad im Hafen von Wedel mit Gläsern verlassen. Die Betreiberin des Clubs hat dies aber untersagt. Daraufhin werden die Gläser durch die Gegend geworfen. Dann eskaliert die Situation. Mehrere Mitarbeiter im Alter von 20 bis 30 Jahren sowie drei Gäste fangen an sich zu schlagen. Ein 32-jähriger Gast wird dabei schwer verletzt. Auch die Betreiberin der Bar wird verletzt. Zwei Polizisten, die vor Ort im Einsatz sind, werden ebenfalls verletzt – durch Tritte und Schläge. Eine Person wird von Beamten kurzfristig festgenommen, in der Nacht aber wieder freigelassen. Die Polizei ermittelt nun gegen die Beteiligten der Schlägerei wegen Körperverletzung.
Rastatt, 1. Mai: Auf dem örtlichen Festplatz werden am Nachmittag, gegen 17 Uhr zwei Kinder von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt. Die Gruppe bedroht die beiden Kinder und versucht sie mit verschiedenen Gegenständen zu verletzen. Als die Polizei davon erfährt erteilt sie den Jugendlichen einen Platzverweis. Der Grund für den Vorfall sollen vorherige Streitigkeiten zwischen den Kindern und den Jugendlichen gewesen sein.
Lottstetten, 30. April: In der Nacht auf Mittwoch überfallen noch Unbekannte eine Casino Filiale. Zwei Mitarbeiter und ein Sicherheitsmann verlassen gerade zusammen das Casino, als sie von den Unbekannten angesprochen werden. Sie sollen sich sofort auf den Boden legen. Plötzlich kommt es zum Schusswechsel zwischen den Räubern und dem ebenfalls bewaffneten Sicherheitsmann. Dieser wird dabei von mehreren Kugeln getroffen. Er sowie die zwei anderen Mitarbeiter können sich zurück ins Casino retten. Dort verschanzen sie sich und rufen die Polizei. Die Unbekannten Angreifer flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung ist bislang erfolglos.
Ein Mann wurde nach der Fahrt mit dem Metronom – dem norddeutschen Regionalzug – um 06.00 Uhr morgens von Unbekannten äußerst brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.
Weidenberg, 28. April: Am Nachmittag gegen 15:30 Uhr geht ein 23-jähriger syrischer Bewohner mit einem Messer auf die 29-jährige Hausverwalterin los und verletzt sie lebensgefährlich. Kurz darauf attackiert er zwei weitere Bewohner, die ebenfalls Schnitt- und Stichverletzungen erleiden. Sicherheitskräfte vor Ort können den Angreifer überwältigen, bevor die Polizei eintrifft und ihn festnimmt. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen in „Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung“ ermittelt.Hagen, 28. April: Am Vormittag übergießt ein 55-jähriger Vater seinen eigenen Sohn mit heißem Öl. Nach der Tat springt er aus dem Fenster der Wohnung, die sich im dritten Stock befindet. Gegen 11 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte am Ort des Geschehens ein. Für den 55-Jährigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät, er verstirbt noch auf der Straße. Der 23-jährige Sohn wird mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verbrennungen in ein Krankenhaus geflogen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind weiterhin unklar. Ersten Zeugenaussagen zufolge könnte ein eskalierter Familienstreit Auslöser der Tragödie gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Seevetal, 27. April: Am Morgen, gegen 6 Uhr, kommt ein 39-Jähriger mit dem Metronom aus Hamburg am Hittfelder Bahnhof an. Mit ihm sind auch drei noch unbekannte Personen ausgestiegen. Die ihn bereits dort aggressiv anpöbeln. Er geht dennoch unbeirrt weiter in Richtung L213. Die drei Männer verfolgen ihn. Zwei von ihnen greifen den 39-Jährigen an. Sie schlagen und treten ihn zu Boden und lassen auch dort nicht von ihm ab. Schließlich entwenden sie ihm seine Wertgegenstände und fliehen. Das Opfer kommt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Er erlitt mehrere Frakturen und Prellungen. Die Polizei hat ein Verfahren wegen schweren Raubes eingeleitet und wertet aktuell verschiedene Videoaufnahmen aus.
Düsseldorf, 27. April: Vor der beliebten Diskothek Nachtresidenz an der Bahnhofstraße kommt es zunächst zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Die Polizei wird wegen einer Schlägerei alarmiert. Beim Eintreffen finden die Beamten einen schwerverletzen Mann vor. Er weist mehrere Stichverletzungen auf. Ein Notarzt bringt ihn in ein Krankenhaus. Die Täter sind noch auf der Flucht. Eine Mordkommission ermittelt nun, die Polizei wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.
Hamburg, 26. April: Vor der Drogenberatungsstelle Drob Inn am Hauptbahnhof wird gegen 21 Uhr ein 36-jähriger Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtet zunächst kann aber kurz nach der Tat festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 29-Jährigen. Zu den Hintergründen ist bislang nichts bekannt.
Uedem, 26. April: In der Nacht von Freitag auf Samstag geraten zwei bekannte Gruppen aneinander. Im Streit wird ein 39-jähriger Deutscher lebensgefährlich durch Stichverletzungen verletzt und liegt seither im Krankenhaus. Drei Männer stehen unter Verdacht, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein und werden vorläufig festgenommen. Die genauen Abläufe sind noch Gegenstand der Ermittlungen.
Stralsund, 26. April: Auf dem örtlichen Frühlingsfest beleidigen am Abend drei junge Männer im Alter von 23 Jahren eine andere Personengruppe. Dies löst einen heftigen Streit aus, der schließlich in einer Massenschlägerei endet, bei der rund 20 Menschen beteiligt sind. Sie treten und schlagen aufeinander ein, auch Flaschen werden geworfen. Als die Polizei mit 8 Streifenwagen eintrifft, flieht ein Großteil der Beteiligten. Durch eine Nahbereichsfahndung können aber dennoch einige Verdächtige identifiziert werden. Zwei Männer werden leicht verletzt.
Berlin, 25. April: In Kreuzberg sucht ein 40-Jähriger am Abend in Begleitung eines 38-Jährigen ein Jugendzentrum auf. Dort will er einen 12-Jährigen finden, mit dem sein Sohn offenbar Streit hat. Der 40-Jährige bleibt vor dem Zentrum und spricht wiederholt Jugendliche und Mitarbeiter an. Einige Jugendliche glauben bei ihm einen waffenähnlichen Gegenstand gesehen zu haben und alarmieren die Polizei. Einsatzkräfte durchsuchen den Mann schließlich und finden eine Schusswaffe mit Patronen sowie ein Einhandmesser. Auch der 38-jährige Begleiter trägt ein Einhandmesser und einen Teleskopschlagstock bei sich. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung entdecken sie weitere Munition und ein Luftgewehr.
Jena, 25. April: Zwei Gruppen von jeweils sieben bis acht Personen geraten am frühen Freitagmorgen nach einem Streit in einer Tanzbar auf dem Eichplatz aneinander. Gegen 2:15 Uhr trifft eine Gruppe die andere erneut und greift sie an. Bei Eintreffen der Polizei befinden sich nur noch die attackierten, stark alkoholisierten Männer vor Ort. Zwei der drei leichtverletzten Männer kommen ins Krankenhaus. Die Angreifer flüchten mit zwei Autos Richtung Botanischer Garten und Bundesstraße 7. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Hamburg, 23. April: Im Phoenix-Viertel in Harburg kommt es am Mittwochnachmittag zu einer Schlägerei mit etwa 20 Jugendlichen. Die Auseinandersetzung beginnt im Treppenhaus des Phoenix-Centers und verlagert sich auf die Wilstorfer Straße, wo die Lage schließlich eskaliert. Beim Eintreffen der Polizei fliehen die Jugendlichen, zusätzlich behindern Schaulustige die Polizeiarbeit. Einsatzkräfte setzen zahlreiche Streifenwagen und Unterstützungseinheiten ein, kontrollieren Jugendliche und erteilen Platzverweise. Vor dem Phoenix-Center wird ein flüchtender junger Mann festgenommen. Auslöser des Streits ist offenbar ein gestohlenes iPhone, das später in der Baererstraße sichergestellt wird. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Eigentumsdelikts.
Oldenburg, 20. April: In der Nacht zu Ostersonntag wird einem 21-Jährigen der Zutritt zu einer Diskothek verwehrt. Vermutlich aus Wut darüber beginnt der Abgewiesene mit Reizgas um sich zu sprühen. Insgesamt vier Personen werden dabei verletzt. Der Mann flüchtet anschließend, wird jedoch von mehreren Passanten verfolgt. Die Verfolgung endet, nachdem der Flüchtige plötzlich ein Messer zieht und die Passanten damit bedroht. Später trifft eine Streife den Mann in einer anderen Straße der Innenstadt an. Als dieser erneut beginnt Reizgas in Richtung der Beamten zu sprühen und sich in bedrohlicher Weise nähert, eröffnet ein 27-jähriger Polizist das Feuer. Der Angreifer wird dabei mehrfach getroffen und lebensgefährlich verletzt. Im Krankenhaus erliegt er letztendlich seinen Verletzungen.
Berlin, 20. April: Gegen 4:45 Uhr fallen vor dem Hilton Hotel an der Ecke Mohrenstraße und Charlottenstraße in Berlin-Mitte mehrere Schüsse. Ein Mann wird am Finger verletzt, offenbar durch ein Projektil. Wie viele Schüsse abgegeben wurden und warum, ist bislang unklar. Laut Polizei gibt es mindestens zwei Tatverdächtige.
Bad Nauheim, 19. April: Gegen 17:40 Uhr fallen in der Straße Am Deutergraben vor einem Mehrfamilienaus Schüsse. Mehrere Anwohner benachrichtigen die Polizei. Beamte eilen sofort zum Tatort und finden vor dem Haus zwei tote Männer. Beide weisen Schussverletzungen auf. Zwei Tage später nehmen Beamte zwei Tatverdächtige im Alter von 31 und 36 Jahren fest. Sie stehen unter dringendem Verdacht die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Bei den Todesopfern handelt es sich um Schwiegervater und Schwiegersohn türkischer Herkunft im Alter von 28 und 59 Jahren.
Szenerie in Bad Nauheim, nachdem dort zwei Menschen erschossen wurden.
Espelkamp, 19. April: Am Samstagmorgen, gegen 8:30 Uhr meldet sich ein 44-jähriger Mann aus Espelkamp bei der Polizei und teilt ihr mit, dass er seine Ehefrau getötet habe. Sofort machen die Beamten sich auf den Weg zum mutmaßlichen Tatort. Schließlich finden sie in der Wohnung des Mannes die Leiche der Frau. Der dringend tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Nach aktuellem Kenntnisstand verstarb die 43-Jährige „infolge multipler Stichverletzungen“. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 44-jährigen Syrer, die Staatsangehörigkeit der Getöteten ist bisher nicht bekannt.
Hamburg, 17. April: Im Stadtpark entdecken Passanten in einem Gebüsch die Leiche eines 18-Jährigen. Ein Notarzt kann nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Das Opfer soll Stichwunden am Körper aufgewiesen haben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bislang zwei 18-jährige Bekannte des Toten als Tatverdächtige festgenommen werden.
Rochlitz, 17. April: Ein 23-jähriger Mann sitzt in der Nähe eines Supermarkt-Einganges. Als eine 59-Jährige den Laden verlässt, sticht er plötzlich mit einem Messer auf sie ein. Eine Zeugin des Vorfalls ruft lautstark um Hilfe, woraufhin ein 18-jähriger Angestellter eines benachbarten Geschäfts eingreift, um die Frau zu schützen. Dabei wird auch er schwer verletzt. Umstehende Passanten reagieren schnell und können den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei seiner Festnahme leistet der Tatverdächtige Widerstand und attackiert auch die Einsatzkräfte. Gegen den Mann bestand bereits ein Hausverbot für den Supermarkt – er war am selben Tag schon einmal im Geschäft aufgefallen, hatte dieses nach Aufforderung jedoch verlassen.
So sah es nach der Messerstecherei vor einem Supermarkt in Rochlitz aus.
Nienburg, 16. April: Im Veranstaltungszentrum „Saal 2000“ findet eine große Familienfeier mit rund 400 Gästen statt. Am Abend kommt es dann zu einer Massenschlägerei. Im Verlauf der Schlägerei setzen zwei Männer Reizgas ein. Insgesamt werden 14 Menschen verletzt, darunter 13 Gäste mit Atemwegs- und Augenreizungen sowie eine Frau, die unter Schockzustand hyperventiliert. Sofort rücken etwa 30 Streifenwagen aus, darunter auch Unterstützungskräfte aus umliegenden Landkreisen. Die Beamten nehmen zwei mutmaßliche Täter vorübergehend fest und bringen sie auf die Polizeiwache. Die Personalien weiterer beteiligter Personen werden ebenfalls festgestellt. Die Polizei ermittelt nun zu den genauen Ursachen des Konflikts. Auslöser des Streits soll möglicherweise der Tanzstil einiger Gäste gewesen sein.
Dresden, 19. April: Gegen 19 Uhr kommt es in einem Park an der Gubener Straße in Dresden-Prohlis zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Der Streit eskaliert zunehmend, einer der Männer zieht plötzlich ein Messer uns sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Auch als Polizei und Rettungskräfte eintreffen, verhalten sich beide weiter aggressiv. Auch der Verletzte, der zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren werden soll, wehrt sich vehement gegen die Rettungskräfte und die medizinische Versorgung. Schließlich muss die Polizei eingreifen und den Mann im Krankenwagen fixieren. Der Täter kann ebenfalls direkt festgenommen werden.
Wrist, 15. April: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren warten am frühen Nachmittag in einem Wartehäuschen des örtlichen Bahnhofs. Plötzlich tauchen zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren auf und bedrohen die Jugendlichen. Unter vorgehaltener Waffe fordern sie die beiden auf ihnen ihre Handys zu geben. Danach flüchten die Männer. Die beiden Opfer nehmen die Verfolgung auf, andere Passanten kommen ihnen zur Hilfe und verständigen die Polizei. Die Täter werden kurz darauf festgenommen. Der 18-Jährige ist nun in der Jugendanstalt in Schleswig, der 21-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Itzehoe.
Berlin, 14. April: Gegen 15 Uhr geraten zwei Männer in der Brunnenstraße im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich, als einer der Männer ein Messer zückt und damit auf seinen Kontrahenten einsticht. Danach flüchtet der Täter. Das Opfer erleidet Schnittverletzungen und wird ins Krankenhaus gebracht. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei, konnte der Täter noch nicht gefasst werden.
Hamburg, 14. April: In der Nacht zu Montag dringen mehrere Personen gewaltsam in eine Wohnung im 8.Stock eines Mehrfamilienhauses ein und attackieren die dort Anwesenden. Kurze Zeit später wird ein 15-jähriger irakischer Junge vom Balkon des 8. Stockwerkes gestoßen. Danach fliehen die Täter. Gegen 1.15 Uhr entdecken Einsatzkräfte seinen leblosen Körper im Hinterhof des Wohnkomplexes am Soltauer Ring. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche kann der Jugendliche nicht gerettet werden. Ein Großaufgebot der Polizei durchkämmt unmittelbar nach dem Vorfall das Hochhaus – teils schwer bewaffnet und mit Diensthunden. Vor Ort kann eine Machete sichergestellt werden. Im Zuge einer Großfahndung stoppt die Polizei wenig später zwei Taxen im Stadtteil Hammerbrook. Darin befinden sich insgesamt fünf Personen, die auf die Täterbeschreibung passen: vier Männer syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 16, 17 und zweimal 20 Jahren sowie eine 22-jährige Irakerin. Sie werden vorläufig festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.
Aus diesem Hochhaus mit 14 Stockwerken wurde der junge Iraker aus dem 8. Stock in den Tod geschubst.
Trittau, 13. April: In der Nacht zu Sonntag kommt es im Eingangsbereich der Discothek „Fun Parc“ zu einer Massenschlägerei. Ein Mann erleidet dabei so schwere Verletzungen, dass er noch im Krankenwagen verstirbt. Selbst während und nach der Behandlung des Schwerverletzten ist die Lage unübersichtlich, sodass die Polizei zahlreiche Kräfte aus der Region nachalarmieren muss. Viele Beteiligte pöbeln und schlagen sich weiter. Sie müssen sich vor Ort ausweisen und werden zum Teil mit Hand- und Fußfesseln festgesetzt. Auch Pfefferspray kommt zum Einsatz.
Hamburg, 12. April: Fahrgäste eines Linienbusses beschweren sich am Abend über einen randalierenden Fahrgast. An der Bushaltestelle am Schiffbeker Weg im Stadtteil Billstedt fordert die Busfahrerin den Mann schließlich auf, den Bus zu verlassen. Offenbar in Wut darüber sticht der Mann beim Aussteigen auf eine 30-jährige Rollstuhlfahrerin und einen weiteren 60-jährigen Fahrgast ein. Danach flüchtet er. Die Verletzten werden in ein Krankenhaus gebracht. Die Suche nach dem Täter ist bislang erfolglos.
Berlin, 12. April: Am Nachmittag geraten ein 29-jähriger Deutscher und ein 43-jähriger Syrer in der U-Bahn der Linie 12 in einen Streit. Im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz zieht der Syrer plötzlich ein Messer und attackiert den 29-Jährigen. Dieser schleppt sich nach dem Angriff noch schwer verletzt aus dem Zug und bricht dann am Bahnsteig zusammen. Eintreffende Rettungskräfte können nur noch seinen Tod feststellen. Der Täter flüchtet zunächst, Polizeibeamte nehmen die Verfolgung auf und können ihn in der Schlossstraße kurz hinter der Einmündung Knobelsdorffstraße stellen. Der Mann bedroht nun auch die Beamten mit einem Messer. Ein Polizist schießt daraufhin und trifft den Mann in den Oberkörper. Der Syrer kann zunächst von einem Notarzt erfolgreich reanimiert und im Anschluss in einem Krankenhaus notoperiert werden. Einen Tag später ist aber auch er den Verletzungen erlegen.
Nach der Gewalttat eilten Polizisten zum U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz in Berlin.
Hamburg, 12. April: Gegen 5:20 Uhr geraten aus noch unbekannten Gründen zwei größere Personengruppen vor einem Club am Holzdamm Ecke Ernst-Merck-Straße am Hamburger Hauptbahnhof aneinander. Als Beamte der Bundespolizei am Einsatzort eintreffen, flieht ein Großteil der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen. Einige können aber festgesetzt werden. Die Beamten finden einen Mann mit Schnittwunden im Gesicht vor. Er wird in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso eine Frau, die scheinbar einen epileptischen Anfall erlitt.
Berlin, 9. April: Am Morgen betritt ein Mann, mit einer Machete bewaffnet, eine Bäckerei im Stadtteil Reinickendorf. Kurz darauf wird er von mehreren Männern mit Baseballschlägern verfolgt und schließlich zu Tode geprügelt. Polizei und Rettungskräfte finden das Opfer auf dem Gehweg in der Walliser Straße. Trotz Reanimierungsversuche, verstirbt er noch am mutmaßlichen Tatort. Die Beamten nehmen fünft Tatverdächtige fest. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Sigmaringen, 7. April: Gegen 13 Uhr bittet eine 37-jährige slowakische Staatsbürgerin einen jungen Mann, der gerade seinen Müll auf die Straße wirft, diesen aufzuheben und in die Mülltonne zu bringen. Daraufhin rastet der junge Mann aus und geht auf die Frau los. Er schlägt sie mehrfach ins Gesicht und tritt auf sie ein. Passanten unweit des „Kaufland“-Supermarkts alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Nach Informationen von NIUS handelt es sich bei dem Angreifer um einen 17-jährigen Afghanen, der vor vier Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam. Weil beide Parteien Anzeige erstattet haben, ermittelt die Polizei nun nicht nur gegen den Afghanen, sondern auch gegen die angegriffene Frau wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung.
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Heidenau, 7. April: Ein 24-jähriger Syrer gerät am Abend vor einem Supermarkt an der Ernst-Schneller-Straße mit einem 43-Jährigen in eine Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf verletzt der Syrer den Mann dann mit einem Messer. Als Passanten eingreifen, kommt ein weiterer Syrer mit einem Baseballschläger dazu gerannt, flieht aber kurz darauf in einem Auto. Hinzugerufene Polizeibeamte machen den 24-jährigen Tatverdächtigen am Ort des Geschehens dingfest. Der Mann mit dem Baseballschläger kann wenig später ebenfalls von den Polizeibeamten gestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Bremen, 7. April: Gegen Mitternacht hören Anwohner im Stadtteil Woltmershausen Schüsse. Sie alarmieren die Polizei. Wenig später finden Beamte in der Straße Auf dem Bohnenkamp einen schwer verletzten 32-jährigen Mann. An seinem Körper sind diverse Schussverletzungen zu sehen. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt der Mann. Die Polizei leitet sofort Fahndungsmaßnahmen ein, vom Täter fehlt allerdings noch immer jede Spur.
Weitefeld, 6. April: Um 3:45 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein. Am Apparat eine schreiende Frau. Beamte machen sich sofort auf den Weg zu dem Einfamilienhaus in dem kleinen Ort im Westerwald. Als sie am Tatort eintreffen erkennen sie einen Mann der flüchtet. Im Haus finden sie drei Leichen. Bei den Toten handelt es sich um die Familie des Hauses. Ein 47-jähriger Mann, eine 44-jährige Frau und einen 16-jährigen Jungen. Die Frau soll nach ersten Angaben ein Messer im Rücken gehabt haben. Vom Täter fehlt noch immer jede Spur. Laut einem Sprecher der Polizei deutet vieles darauf hin, dass es sich um eine Tat im familiären Umfeld handelt. Der kleine Ort wird weiträumig abgeriegelt, die Polizei sucht den Täter mit Helikoptern und zahlreichen Einsatzkräften.
Spurensicherung nach Dreifach-Mord in Weitefeld
Bremen, 6. April: Vor einem Lokal am Hillmannplatz gerät ein 18-Jähriger zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei jungen Männern im Alter von 16 und 18 Jahren. Der Streit spitzt sich zu und der 18-Jährige geht nach einem oder mehrerer Schläge bewusstlos zu Boden. Dabei soll der 16-Jährige weiter auf den Kopf des bereits am Boden liegenden Opfers eingetreten haben. Rettungskräfte bringen den schwer Verletzten in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen werden noch vor Ort von der Polizei festgenommen. Gegen sie wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Elberfeld, 6. April: Der Polizei wird am Abend eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich Hofaue/Morianstraße gemeldet. Als die Beamten vor Ort eintreffen, finden sie einen schwerverletzen 44-jährigen Mann vor. Eine sofort eingeleitete Fahndung führt die Polizisten zu einem 33-jährigen Syrer, der als Tatverdächtiger festgenommen wird. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnet allerdings einen Tag später seine Freilassung an.
Stuhr, 5. April: Am Nachmittag stehen zwei Männer im Alter von 54 und 67 Jahren vor einem Grundstück in der Delmenhorster Straße. Plötzlich taucht ein dunkler PKW mit mehreren Insassen auf. Aus dem Auto wird geschossen. Die beiden Männer werden dabei an den Beinen getroffen. Danach flüchtet das Auto in Richtung Autobahn. Die Verletzten werden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, die Polizei sperrt das Gebiet sofort weiträumig ab. Hintergründe zur Tat, sowie Informationen zu den Tätern liegen derzeit noch nicht vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Diepholz zu melden.
Hanau, 5. April: Gegen 21:30 Uhr beginnt ein Streit zwischen einem 17 und 18 Jahre alten Mann sowie einer Gruppe mehrerer Unbekannter. Zuerst streiten sie sich nur verbal, dann wird der 17-Jährige von dem 18-Jährigen und der Gruppe geschlagen und getreten. Er erleidet dabei zwei Platzwunden im Gesicht. Der 17-Jährige versucht sich mit einem Messer zur Wehr zu setzen und verletzt seinen Kontrahenten damit am Bauch und an der Schulter. Trotz der Verletzungen flüchtet der 18-Jährige gemeinsam mit der Gruppe, kann aber im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Wer die Personen aus der Gruppe sind, ist bislang nicht bekannt.
Karlsruhe, 4. April: Am Hauptbahnhof wird ein Mann von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer am Arm verletzt. Der Täter flüchtet danach in Richtung Bahnhof-Südseite. Die Polizei sucht den gesamten Bereich auch mit Einsatz eines Hubschraubers ab. Ohne Ergebnis. Der Täter ist noch immer auf der Flucht.
Hamburg, 4. April: Rund 40 junge Tschetschenen und Kurden gehen im berüchtigten Phoenix-Viertel aufeinander los. Dabei schlagen sie nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Stühlen, Flaschen und Stöcken aufeinander ein. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Massenschlägerei unter Kontrolle zu bringen. Alle am Vorfall Beteiligten werden erkennungsdienstlich erfasst, einige festgenommen. Zusätzlich nimmt die Polizei fünf Minderjährige mit auf die Wache. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen laufen noch. Laut ersten Erkenntnissen sollen aber Beziehungsprobleme Auslöser der Prügelei gewesen sein.
Gelsenkirchen, 4. April: Gegen 21 Uhr eskaliert eine Familienfeier auf der Herzogstraße, Ecke Grillostraße. Mehrere Anwohner verständigen den Notruf. Als die Beamten mit mehreren Streifenwagen eintreffen, prügelt sich zwar keiner mehr, die Beteiligten schreien sich aber auf der Straße noch immer an. Drei Personen sind verletzt. Zwei davon, ein 53-Jähriger und ein 22-Jähriger kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen sollen bisher unbekannte Tatverdächtige die Verletzten angegriffen haben und anschließend geflüchtet sein.
Burg, 3. April: Eine 35-jährige Deutsche besucht ihren in der JVA einsitzenden Mann. Gegen den 37-Jährigen wird wegen eines Anfangsverdachts des Totschlags ermittelt. Den beiden steht dafür im Rahmen eines sogenannten Langzeitbesuch ein separater und gesondert hergerichteter Raum zur Verfügung. Diese werden auch Liebes- oder Kuschelzellen genannt und sollen den Häftlingen und ihren Angehörigen Privatsphäre bieten. Daher werden diese Räume weder optisch noch akustisch von der Stationsleitung überwacht. Etwa fünf Stunden nach Besuchsantritt wird die Frau in einem dieser Räume tot aufgefunden. Erkenntnisse über die Todesursache verspricht man sich nun durch die Obduktion ihres Körpers. Es steht nun die Frage im Raum, wie es in einem Hochsicherheitsgefängnis zu einem solchen Verbrechen kommen konnte.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











