Es gebe nach dem Tod von Kandidaten der AfD bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen keine Hinweise auf Fremdverschulden. Es handelte sich um natürliche Todesfälle, so die Polizeibehörden gegenüber dpa. Die Todesursache stehe fest. Meist seien es Kandidaten mit Vorerkrankungen, wie wir bereits im TE Wecker berichteten. Auch zwei weitere Todesfälle von Politikern, die auf Reservelisten standen, lassen sich nach AfD-Angaben auf natürliche Ursachen zurückführen.
Es soll zwar eine offizielle Untersuchung des Landesvorstands NRW geben, jedoch rechnet niemand damit, dass etwas dabei herauskommen könnte, das Verschwörungstheorien bestätigt.
Bei einem verstorbenen Kandidaten in Blomberg lagen bekannte Vorerkrankungen vor, bei einem anderen eine Herzleistung von nur noch 25 Prozent, und ein weiterer Kandidat litt unter gleich mehreren Erkrankungen. Die Angehörigen eines der Verstorbenen wollten auch ausdrücklich keine Autopsie. Ein weiterer hat Suizid begangen. Die AfD ist spürbar bemüht, die Todesfälle defensiv zu behandeln und zu verhindern, dass diese instrumentalisiert werden.
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