Transgender-Comics in Peru, Verhütungsmittel für Gaza ... Trump stoppt irre US-Zahlungen ins Ausland

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Transgender-Comics in Peru, Verhütungsmittel für Gaza ... Trump stoppt irre US-Zahlungen ins Ausland
Bildquelle: NiUS

Wie Deutschland haben auch die USA weltweit Milliardensummen in Projekte gesteckt, die mitunter fragwürdig sind. Jetzt knöpft sich Trump die zuständige Entwicklungsbehörde vor, alle Hilfen ans Ausland kommen auf den Prüfstand. Für Transgender- und Diversity-Programme gibt’s kein Geld mehr.

Was Karoline Leavitt, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, eben vor Reportern verriet, ging per X um die Welt: „Wenn man sich die Verschwendung und den Missbrauch ansieht, die USAID in den letzten Jahren betrieben hat, dann sind das einige der irrsinnigen Prioritäten, für die die Organisation Geld ausgegeben hat: 1,5 Millionen Dollar für die Förderung von DEI [Diversitätsprogramme, Anm. d. Red.] an serbischen Arbeitsplätzen, 70.000 Dollar für die Produktion eines DEI-Musicals in Irland, 47.000 Dollar für eine Transgender-Oper in Kolumbien, 32.000 Dollar für einen Transgender-Comic in Peru.“

Wie der republikanische Kongressabgeordnete Brian Mast sagte, seien das zwar nur „nur Tropfen auf den heißen Stein im amerikanischen Haushalt, aber sie sind trotzdem lächerlich und dumm“. Karoline Leavitt fasste es so zusammen: „Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber als amerikanischer Steuerzahler möchte ich nicht, dass mein Geld für diesen Mist ausgegeben wird, und ich weiß, dass das amerikanische Volk das auch nicht möchte. Und genau das ist es, was Elon Musk im Auftrag von Präsident Trump zu tun hat. Er soll Betrug, Verschwendung und Missbrauch in unserer Bundesregierung beseitigen.“

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