Das Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj am Samstag im Petersdom stärkte die Erwartungen eines Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine (Apollo News berichtete). Vor allem letztere scheinen derzeit für Zugeständnisse offen zu sein, Russland hält sich noch zurück, dürfte aber aller Voraussicht nach mit der US-amerikanischen Anerkennung der Krim rechnen.
Bei der Abreise aus seinem Golfclub in New Jersey wurde Trump von Reportern gefragt, ob die Ukraine bereit sei, die Halbinsel „aufzugeben“. Momentan lehnt Selenskyj das offiziell ab. „Oh, ich denke schon“, antwortete Trump jedoch. Bereits am Freitag hatte er dies öffentlich bekräftigt und erklärt, „Selenskyj versteht das.“
Der Friedensplan von Trump sieht eine US-Anerkennung der Krim vor – womit diese russisch bleiben dürfte. Dafür muss sich Wladimir Putin aber auf eine baldige Waffenruhe oder Einigung einlassen. Dennoch kündigte Russlands Außenminister Sergej Lawrow in einem Gespräch mit dem amerikanischen Fernsehsender CBS weitere Angriffe an.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











