Trump-feindliche Medien feiern das Zoll-Urteil des Supreme Courts als Niederlage des Präsidenten. Es sind dieselben, die zuvor immer wieder behaupteten, die USA hätten die Grenze zum Faschismus überschritten und ein „autoritär-faschistischer Staatsumbau“ schaffe die Gewaltenteilung ab.
In ihrem Furor gegen US-Präsident Donald Trump schießen deutsche Haltungsmedien immer wieder über das Ziel hinaus. So verkündete Elmar Theveßen, ZDF-Korrespondent in Washington, im Podcast „Lanz & Precht“: „Ich persönlich sehe ihn als Faschisten an, der als autoritärer Herrscher die amerikanische Demokratie mit einer Abrissbirne zerstören will.“ Noch im Februar wurde im Deutschlandfunk diskutiert, ob die USA „unter Präsident Trump in ein faschistisches System münden“.
Eine WDR-Monitor-Sendung trug den Titel „Trumps Amerika: Ist das schon Faschismus?“ Der Tagesspiegel ging noch weiter und zitierte Wissenschaftler, die von der Errichtung einer „faschistischen Diktatur“ unter Trump sprechen. Die Tagesschau zitierte eine Bürgermeisterin, die Trumps Einsatz der Nationalgarde in Washington als „Schritt in Richtung Faschismus“ bezeichnete. Unter Berufung auf Äußerungen von Kamala Harris fragte die Stuttgarter Zeitung direkt: „Ist Donald Trump ein Faschist?“ Der Spiegel ließ den Historiker Robert Kagan vor einer „gefährlichsten Epoche seit 1945“ warnen. Und in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) war von einer „Neuerfindung des Faschismus“ die Rede.
ERFURT: Massen-Proteste gegen AfD-Parteitag! Einzelne Krawalle! Weidel hat mehr Macht I WELT STREAM











