Am Mittwochabend wurden zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in der US-Hauptstadt Washington D.C. Opfer eines mutmaßlich antisemitischen Gewaltverbrechens: Der 30-jährige Elias Rodriguez aus Chicago erschoss die beiden Israelis in der Nähe des Jüdischen Museums von Washington.
Anschließend konnte der mutmaßliche Täter umgehend durch die Polizei festgenommen werden. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, trug er eine Kufiya, also ein „Palästinensertuch“, und soll während seiner Festnahme „free, free Palestine“ gerufen haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll Rodriguez alleine gehandelt haben. Außerhalb seines offensichtlichen politischen Motivs, vor dem Hintergrund des Krieges Israels gegen die Hamas, sind die weiteren Hintergründe zum Täter noch nicht bekannt.
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