Der mutmaßliche Mörder des konservativen Bürgerrechtlers Charlie Kirk, Tyler Robinson, sei „tief mit linker Ideologie indoktriniert“ gewesen, sagte Utahs Gouverneur, Spencer Cox, in einem Interview mit dem Wall Street Journal mit.
Dies ergebe sich aus den vorläufigen Ermittlungen. Demnach sei die politische Ausrichtung des 22-Jährigen „uns und den Ermittlern sehr klar geworden“. Bereits einem kürzlichen Familienessen hatte Robinson über die „American Comeback“-Tour von Charlie Kirk und den Termin am Campus in Orem sinniert, die etwa drei Autostunden von der Wohnung des mutmaßlichen Scharfschützen entfernt liegt.
Der 22-Jährige stammt aus einer Mormonenfamilie. Seine Eltern sollen Republikaner sein.
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