Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Köln, 27. Oktober: In der Diskothek „Mio Club“ auf dem Hohenzollernring kommt es am frühen Morgen zum Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich wird geschossen. Ein Unbeteiligter wird dabei schwer am Fuß verletzt. Der 31-Jährige kommt in ein Krankenhaus. Die streitenden Personen flüchten im Anschluß. Die Polizei nimmt wenig später zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 28 Jahren in der Olpener Straße fest. Wer von den beiden geschossen hat, ist derzeit noch unklar! Bei einer Durchsuchung im Club finden Beamte eine scharfe Schusswaffe vom Kaliber 22 und mehrere Projektile.
Hamburg, 27. Oktober: In der Nacht zu Sonntag kommt es im Stadtteil Rahlstedt zu einer Schießerei in der Nähe des Schimmelreiterwegs. Ein 23-jähriger Mann wird dabei schwer verletzt. Laut Aussagen des Opfers sind die Täter mit einem weißen Fahrzeug geflüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihnen.
Schoden, 27. Oktober: Gegen 22 Uhr kommt es auf einer Familienfeier zu einer Auseinandersetzung zwischen 20 bis 30 Personen. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, bei der auch Messer eingesetzt werden. Mindestens sechs Personen werden dabei verletzt. Drei von ihnen müssen in ein Krankenhaus gebracht werden. Als die Polizei eintrifft sind viele der Beteiligten schon verschwunden. Zwei Tatverdächtige, ein 18- und ein 19-Jähriger werden vorläufig festgenommen.
Stuttgart, 27. Oktober: Eine 27-jährige Frau betritt eine öffentliche Toilette an der Haltestelle Charlottenplatz. Dann kommt ein Unbekannter und verlangt sexuelle Handlungen von ihr. Als die Frau ablehnt, hindert der Mann sie gewaltsam am Weggehen und schlägt auf sie ein. Danach entblößt er sich vor ihr. Durch Hilfeschreie werden Zeugen auf die Situation aufmerksam. Der Mann flüchtet. Laut den Zeugen trägt der Mann einen langen Bart mit rasierter Oberlippe und kurze schwarze Haare.
Hamburg, 26.Oktober: Gegen 16:30 Uhr kommt es in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Billstedt zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens drei männlichen Personen. Anwohner der Nebenstraße alarmieren die Polizei nachdem sie Schüsse hören. Beamte rücken mit einem Großaufgebot und dem SEK an. Vor Ort finden sie einen leblosen Mann, der Schussverletzungen aufweist. Trotz Reanimationsversuchen verstirbt er noch am Tatort. Ein zweiter Mann weist ebenfalls Schuss- und Stichverletzungen auf. Er kommt in ein Krankenhaus und wird notoperiert. Die Polizei kann vor Ort einen 37-jährigen Tatverdächtigen festnehmen.
Hamburg, 25. Oktober: Ein Unbekannter schießt in der Nacht zu Samstag im Harburger Phoenix-Viertel mit einer Pistole mehrfach in die Luft und flüchtet dann in einem Auto. Verletzte gibt es nicht. Die Polizei leitet eine Sofortfahndung ein, die allerdings erfolglos verläuft.
Duisburg, 24. Oktober: Am Nachmittag kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 19-Jähriger verletzt einen 25-Jährigen mit einem Messer am Rücken und flüchtet dann mit seiner 19-jährigen Freundin in einem VW Polo. Der Verletzte wird von Angehörigen in ein Krankenhaus gebracht. Kurz darauf kehrt der 19-Jährige mit seinem Fahrzeug an den Tatort zurück. Angehörige erkennen ihn und beginnen eine Verfolgungsjagd. An einer Kreuzung können sie den Wagen einkesseln. Es kommt zu einer Schlägerei auf offener Straße. Dabei werden unter anderem auch Holzlatten eingesetzt! Eine Mordkommission hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen.
Oberboihingen, 24. Oktober: Die Polizei nimmt einen iranischen Asylbewerber fest. Der 37-Jährige steht im dringenden Tatverdacht die 66-jährige Deutschlehrerin Isabelle D. ermordet zu haben. Die Leiche der Frau wurde am 20. Oktober am Neckarufer in Nürtingen entdeckt. Die Ermittler vermuten einen Raubmord als mögliches Motiv. Der Iraner sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Gerüchten zufolge soll der Verdächtige eine Familie im Iran haben – eine Frau und ein Kind. Zu der Tat hat er sich bislang nicht geäußert.
Schwalmstadt, 24. Oktober: Gegen 6 Uhr morgens betritt eine polizeibekannte 20-Jährige die Wache im Stadtteil Ziegenhain. Sie zieht eine Waffe und schießt auf die Beamten. Die Polizisten machen daraufhin ebenfalls von ihren Schusswaffen gebrauch. Die Frau erliegt den Verletzungen noch im Rettungswagen.
Köln, 22. Oktober: Vor einem Fitnessstudio im Stadtteil Kalk wird gegen 16:45 Uhr auf einen 32-jährigen Mann geschossen. Dieser verstirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Täter flüchtet laut Zeugenaussagen danach auf einem E-Scooter. Ersten Ermittlungen zufolge soll es sich bei dem Opfer um den polizeibekannten Davide K. handeln. Der Mord soll Bezüge zum Rockermilieu haben.
Berlin, 21. Oktober: Zwei bewaffnete Personen überfallen am späten Abend eine Rewe-Filiale am Buckower Damm in Neukölln. Danach flüchten sie. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und sucht auch mit einem Polizeihubschrauber vorerst erfolglos nach den Geflüchteten.
Dierdorf, 21. Oktober: Auf dem Parkplatz eines Aldi-Marktes wird eine 41-jährige Frau von einem unbekannten Mann mit dem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter flüchtet danach zu Fuß in Richtung Industriegebiet. Die Polizei leitet sofort eine große Suchaktion ein, auch unter Beteiligung eines Hubschraubers. Eine Festnahme erfolgte bislang nicht. Auch das Motiv und die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar!
Hamburg, 20. Oktober: Nach einem Streit in einem Wohnhaus an der Straße Herrengraben bricht eine Schießerei aus. Ein 31-jähriger Mann wird dabei von mehreren Kugeln getroffen. Für ihn kommt jede Hilfe zu spät. Er verstirbt noch an der Unfallstelle. Der Täter ist auf der Flucht, Spezialkräfte ermitteln in dem Fall.
Großes Polizeiaufgebot in einem Hamburger Wohnviertel – ein junger wohlhabender Unternehmer wurde im Hausflur eines Mietshauses erschossen.
Essen, 20. Oktober: Ein neunjähriger Junge wird im Hauptbahnhof von einem fremden Mann angesprochen. Der Mann droht damit, ihn sexuell zu belästigen. Die Eltern des Jungen stehen direkt daneben und melden den Fall sofort bei der Polizei. Der 42-Jährige wird daraufhin festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung ermittelt.
Bernau, 19. Oktober: Spezialeinheiten und Ermittler des Bundeskriminalamts nehmen einen 28-jährigen Libyer fest, der als Unterstützer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gilt. Dem Mann wird vorgeworfen, ein Attentat auf die Israelische Botschaft in Berlin geplant zu haben. Die Ermittler suchen derzeit nach weiteren Beweisen gegen den Verdächtigen und haben zahlreiche Handys, Datenträger und Autos durchsucht. Der Libyer soll dem Haftrichter in Karlsruhe wegen des Verdachts der Unterstützung des „Islamischen Staates“ vorgeführt werden.
Die Israelische Botschaft in Berlin
Vallstedt, 19. Oktober: Ein 32-Jähriger Mann greift am Nachmittag wahllos vier Personen mit einem Messer an und verletzt diese schwer. Die Polizei Peine kann den Angreifer festnehmen und prüft im Rahmen der Ermittlungen auch ob eine religiös motivierte Tat vorliegt. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 32-jährige Max R. zuvor zum Islam konvertiert sein. Die Polizei spricht nach einer ersten Vernehmung auch davon, dass der Täter eventuell unter einer psychischen Erkrankung leide!
Lollar, 19. Oktober: Im Bereich Bahnhofstraße/Gießener Straße kommt es zu einer Schlägerei zwischen rund 60 Personen. Die Polizei trifft gegen 20.45 Uhr ein. Zu dem Zeitpunkt befinden sich noch etwa 50 Beteiligte vor Ort, die zum größten Teil einen türkischen oder bulgarischen Migrationshintergrund haben. Laut Polizei verhalten sich die Männer äußerst unkooperativ und wollen nicht zum Aufklären der Situation beitragen.
Essen, 18. Oktober: Am frühen Abend wird ein 34-jähriger Marokkaner mitten in der Innenstadt mit einem Messer angegriffen. Er erleidet dabei schwere Stichverletzungen am Hals. Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Wie Augenzeugen berichten, soll er auf Arabisch „Ich bringe dich um“ gerufen haben, bevor er zustach.
Dresden, 17. Oktober: In der Plattenbausiedlung Dresden-Gorbitz kommt es am Abend zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Bei dem im weiteren Verlauf ein Messer gezückt wird. Ein Mann libyscher Herkunft erleidet dabei schwere Stichverletzungen im Rücken.
Gießen, 17. Oktober: Auf der Zugfahrt von Friedberg nach Gießen versucht ein 35-Jähriger einem 16-jährigen Mädchen an die Brust zu fassen. Andere Fahrgäste beobachten die Belästigung und greifen ein. Im Zuge dessen kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 35-Jährigen und dem Zeugen. Der Täter kann am Bahnhof in Gießen festgenommen werden. Die Beamten finden bei dem Mann zusätzlich etwa 600 verbotene Tabletten.
Hannover, 15. Oktober: Der 34-jährige Iraner Karim K. will mit dem Flugzeug nach Syrien reisen um sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ anzuschließen. Vor dem Abflug nehmen Beamte des Bundeskriminalamtes den Iraner aber fest. Er steht im Verdacht staatsgefährdende schwere Gewalttaten in Deutschland geplant zu haben. Bei Durchsuchungen seiner Wohnung finden Beamte auf seinem PC Anleitungen für die Durchführung von Terroranschlägen. Er steht zudem im Verdacht den IS finanziell unterstützt zu haben.
Mannheim, 14. Oktober: Nahe der Pferderennbahn in Mannheim-Friedrichsfeld wird die Leiche einer 51-jährigen Frau gefunden. Erste Untersuchungen der Heidelberger Kriminalpolizei deuten darauf hin, dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Der Tatort liegt nur wenige Kilometer von dem Waldstück entfernt, in dem bereits vor vier Wochen eine 36-jährige Joggerin tot aufgefunden wurde. Sie starb durch Stichverletzungen. Es stellt sich nun die Frage, ob es sich eventuell um denselben Täter handelt. Von ihm fehlt immer noch jede Spur.
Berlin, 14. Oktober: Am Abend wird vor einem Imbiss an der Residenzstraße ein Mann angeschossen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot zum Tatort aus. Vor Ort entdecken sie auch Einschusslöcher an einer Wand, einer Mülltonne und in einem Baum. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht und muss operiert werden. Vom Täter fehlt jede Spur!
Montagabend in Berlin-Reinickendorf: Zwei Polizisten begutachten eine Spur, die eine Kugel an einem Baum hinterlassen hat. Zuvor ist ein Mann an einem Imbiss angeschossen worden.
Verl, 12. Oktober: Zwei Männer streiten sich in einem Bahnhof im Norden von Nordrhein-Westfalen. Ein Zeuge wird aufmerksam: Es scheint um eine Tötung zu gehen. Er alarmiert die Polizei. Diese nehmen daraufhin die beiden Verdächtigen fest. Es handelt sich um einen 40-jährigen Verler mit polnischem Pass und einen 33-jährigen Deutschen. In der Wohnung des Älteren finden die Ermittler dann tatsächlich Leichenteile. Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission erhärtet sich der Tatverdacht gegen den 40-Jährigen wegen eines Tötungsdelikts. Der 33-Jährige wird wieder auf freien Fuß gelassen!
Fulda, 12. Oktober: Auf einem Parkplatz nahe der Fuldaer Kaiserwiesen kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personengruppen. Als Polizei und Rettungskräfte eintreffen finden sie zwei junge Männer im Alter von 17 und 20 Jahren mit Stichverletzungen im Oberkörper vor. Die Personengruppen haben sich aufgelöst, der Täter ist seither flüchtig.
Salzgitter, 11. Oktober: In Lebenstedt eskaliert eine Familienfeier. Etwa 100 Personen streiten und prügeln sich. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken und beschreibt die Beteiligten als „aggressiv und provokativ“. Ein Mann hält eine Axt in der Hand. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, müssen die Polizisten von Kollegen aus Peine, Wolfenbüttel, Braunschweig sowie Diensthundeführern unterstützt werden.
Krefeld, 10. Oktober: Ein Mann schleudert gegen 20 Uhr einen Brandsatz in die Räumlichkeiten der Bundesagentur für Arbeit. Danach zündet er ein vor einem Haus parkendes Auto an und flüchtet in Richtung Bahnhof. Anschließend stürmt er ins „Cinemaxx“ Kino und verschüttet im Foyer eine brennbare Flüssigkeit. In dem Kino befinden sich zu dem Zeitpunkt etwa 150 Personen. Als die Polizei eintrifft, ziehen zwei Beamte ihre Dienstwaffe und schießen den Mann nieder. Beim Täter handelt es sich um den Iraner Hassan A. N., der als behörden- und polizeibekannt galt. Immer wieder war er in Europa wegen gewalttätiger Übergriffe aufgefallen und hatte sich mit insgesamt 27 verschiedenen Identitäten getarnt.
Köln, 10. Oktober: Viele Fans reisen zum Poldi-Abschiedsspiel an. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen nahe dem Kölner Dom ist ein 32-jähriger polnischer Fußballfan mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Er muss im Krankenhaus notoperiert werden! Nach dem Täter wird noch gefahndet. Etwa eine Stunde später entsteht erneut ein Tumult, bei dem Polizisten und Touristen mit Flaschen und Steinen beworfen werden.
Aschaffenburg, 9. Oktober: Im Stadtpark Schöntal eskaliert ein Streit zwischen mehreren Männern. Zwei Beteiligte werden dabei mit Messern verletzt. Als die Polizei eintrifft, hat sich die Gruppe bereits aufgelöst. Die Fahndung nach den Tätern und weiteren Beteiligten läuft aktuell.
Wiesbaden, 8. Oktober: Der 38-jährige Suliman Ibrahimkhil geht am Nachmittag auf seine 27-jährige Ehefrau los und verletzt diese schwer. Danach verlässt der 38-Jährige die Wohnung in der Dotzheimer Straße und befindet sich seitdem auf der Flucht.
Die Polizei fahndet nach Suliman Ibrahimkhil
Bad Oeynhausen, 6. Oktober: Gegen 5:30 Uhr kommt es in einem Café an der Königstraße zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dieser verlagert sich im Verlauf nach draußen, wo ein 24-Jähriger dann mit einer Eisenstange auf seinen Kontrahenten einschlägt und ihn schwer verletzt. Der Schläger flüchtet im Anschluss mit einem E-Scooter. Trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung kann die Polizei den Mann nicht ausfindig machen.
Ratingen, 6. Oktober: In der Eventhalle „Am Sandbach“ kommt es am frühen Sonntagmorgen zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Die Beteiligten gehen mit Messern und Pfefferspray aufeinander los. Die Polizei rückt mit einer Vielzahl an Einsatzkräften an und nimmt einen 26-jährigen Syrer in Gewahrsam. Gegen 22 weitere Personen wird ein Platzverweis ausgesprochen.
Usingen, 6. Oktober: Die Polizei wird gegen 18:15 Uhr zu einer Wohnung in der Bahnhofstraße gerufen, weil sich dort ein 24-jähriger Mann unberechtigt aufhält. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtet der Mann. Die Beamten können ihn aber schnell einholen. Daraufhin schlägt der 24-Jährige einem Polizisten ins Gesicht. Ihm drohen nun Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Polizeibeamte.
Bremerhaven, 5. Oktober: Im Bereich des Bahnhofs in Lehe wird am Mittag ein 36-jähriger Mann angeschossen. Die Polizei kann den Täter vor Ort festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 64 Jahre alten Mann. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht.
Wuppertal, 5. Oktober: Am Samstagabend sticht ein 51-jähriger Türke in der Notaufnahme der Helios-Klinik auf zwei Bulgaren im Alter von 44 und 58 Jahren ein. Danach flüchtet er. Die Polizei kann ihn aber wenig später in der Nähe des Krankenhauses festnehmen. Nur wenige Stunden zuvor soll sein Sohn mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik eingeliefert worden sein. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit der Messerattacke.
Ludwigshafen, 5. Oktober: Gegen 21:15 kommt es im Bereich der Haveringallee zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt werden. Vier Männer im Alter von 26 bis 36 Jahren werden dabei verletzt.
Rostock, 5. Oktober: Am Nachmittag greift ein 25-jähriger Afghane in der Innenstadt einen 16-jährigen Syrer an und verletzt ihn mutmaßlich mit einem Messer. Das Opfer erleidet oberflächliche Schnittverletzungen. Der Afghane wird vorläufig festgenommen.
Münchweiler, 5. Oktober: Auf dem örtlichen Oktoberfest werden ein 33-jähriger Mann und seine 31-jährige Begleiterin von einer Gruppe Jugendlicher bespuckt und mit Gegenständen beworfen. Als die beiden sich wehren, schlagen die Jugendlichen auf den 33-Jährigen ein. Er erleidet dabei schwere Verletzungen im Gesicht. Auch seine Begleiterin bekommt einen Schlag ins Gesicht. Die Polizei stellt die Personalien von drei Tatverdächtigen fest.
Güstrow, 4. Oktober: Am späten Abend kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ein 21-jähriger Afghane hat einen 16-jährigen Syrer angegriffen und mit einem Messer bedroht. Daraufhin haben sich die männlichen Begleiter des 16-Jährigen eingemischt. Die Polizei leitet Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen den 21-jährigen Afghanen ein.
Hof, 3. Oktober: Ein 20-jähriger Mann wird von drei Unbekannten in der Innenstadt zusammengeschlagen. Sie lassen auch nicht von ihm ab, als das Opfer bereits am Boden liegt! Ein Autofahrer beobachtet die Situation und verständigt die Polizei. Der 20-Jährige wird mit einer gebrochenen Nase ins Krankenhaus gebracht! Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor, die Hintergründe des Angriffs sind unklar.
Göppingen, 2. Oktober: In einer Shisha-Bar in der Innenstadt kommt es am Abend zu einer Schießerei. Zwei Personen werden dabei schwer verletzt, ein 29-Jähriger wird sogar tödlich getroffen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und sperrt den Bereich weiträumig ab. Auch ein Polizeihubschrauber ist im Einsatz. Der Täter ist noch immer flüchtig!
Großwallstadt, 23. September: Auf einem Kirchweihfest rast ein 58-jähriger Mann mit seinem Ford Mondeo in eine Gruppe feiernder Menschen. Vier von ihnen, darunter ein 10-jähriges Kind, erleiden dabei Verletzungen. Der Fahrer muss wiederbelebt werden und kommt auf die Intensivstation. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Mann vorsätzlich in die Gruppe gefahren sein. Einen Terroranschlag schließt die Polizei aber aus.
Mit diesem Auto raste ein Mann in eine fröhlich feiernde Gruppe. Unter anderem wurde ein Kind verletzt.
Leipzig, 21. September: Ein 14-Jähriger verlässt gegen 1:45 Uhr eine Feier. Auf dem Weg nach Hause wird er von drei Unbekannten attackiert und ausgeraubt. Die Täter fliehen im Anschluss. Die Leipziger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Meppen, 21. September: In einer Kneipe bricht eine Schlägerei aus. Als die Polizei eintrifft flieht ein Beteiligter, kann aber von den Beamten in der Nähe des Bahnhofs gestellt werden. Dort greift der 21-Jährige dann plötzlich einen Polizisten an und würgt ihn fast bis zur Bewusstlosigkeit. Danach gelingt ihm vorerst erneut die Flucht. Nur kurze Zeit später wird er unter massivem Widerstand festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Totschlages.
Essen, 20. September: Nach dem Tod eines Patienten werden im Elisabeth-Krankenhaus im Stadtteil Huttrop mindestens sechs Mitarbeiter von Familienangehörigen des Verstorbenen angegriffen. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei nimmt einen 41-jährigen Mann türkisch-libanesischer Herkunft nach dem Vorfall vorübergehend fest, lässt ihn später aber wieder frei. Das „Fachkommissariat für die Bekämpfung der Clankriminalität hat die Ermittlungen übernommen“. Es wird nun untersucht, ob bei den Angreifern Verbindungen zur organisierten Kriminalität bestehen.
Im Essener Elisabeth-Krankenhaus gingen Angehörige auf Krankenhaus-Personal los, weil ihr Verwandter gestorben war.
Karlsruhe, 20. September: Polizeibeamte rücken mit Maschinenpistolen in ein Wohngebiet aus. Laut Zeugenaussagen soll ein Mann eine 33-jährige Frau und ihren Säugling bedroht haben. Spezialkräfte stürmen die Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses und nehmen den 34-jährigen Mann widerstandlos fest. Er ist polizeibekannt und hat in der Vergangenheit schon öfter Strafanzeigen erhalten, unter anderem auch wegen Gewaltdelikten. Mutter und Säugling sind unverletzt.
Düsseldorf, 19. September: Ein 60-jähriger Düsseldorfer verlässt am frühen Abend ein Juweliergeschäft an der Friedrichstraße. Plötzlich attackieren ihn zwei Männer von hinten, sprühen ihm Reizgas in die Augen und versuchen, ihm seine Sporttasche zu entreißen. Danach fliehen die Räuber. Laut Aussage des Opfers hatten die Männer schwarze Haare und einen Stoppelbart. Die Polizei ermittelt.
Bremen, 19. September: Auf dem Friedhof im Ortsteil Walle wird die Leiche eines 40 Jahre alten Mannes gefunden. Der leblose Körper weist mehrere Stichverletzungen auf. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es sich bei dem Erstochenen um den 40-jährigen Imer D., einen polizeibekannten Stalker handeln. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Erfurt, 19. September: In dem Einkaufszentrum „Thüringer Park“ eskaliert ein Streit zwischen mehreren Personen. Bei der Auseinandersetzung werden auch Messer eingesetzt. Die Polizei muss das Gebäude mit einem Großeinsatz räumen. Eine Person erleidet Stich- und Schnittverletzungen. Laut der Polizei handelt es sich bei den Beteiligten um eine Personengruppe nicht-deutscher Herkunft.
Berlin, 18. September: Nahe des Nollendorfplatzes in Berlin-Schöneberg wird ein 37-Jähriger von einer siebenköpfigen Gruppe verprügelt, weil er sie auf Hebräisch angesprochen hat. Dabei erleidet er Verletzungen an den Armen, Beinen und im Gesicht. Die Gruppe flüchtet. Die Polizei geht von einer mutmaßlich antisemitischen Attacke aus. Ein Fachkommissariat des Staatsschutzes des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen.
Pinneberg, 18. September: In einer Sportsbar eskaliert ein Streit unter mehreren Männern. Dann schnappt sich einer ein Messer und fuchtelt damit bedrohlich vor den anderen herum. Anschließend verlässt er mit dem Messer die Bar. Auf der Straße wird er dann von zwei weiteren Männern überwältigt. Dabei wird eine Person durch Schnitte verletzt. Der Betroffene liegt aktuell im Krankenhaus. Die anderen Beteiligten befinden sich auf freiem Fuß.
Hamburg, 17. September: Auf der Hamburger Reeperbahn, gegenüber des bekannten Bordells „Pink Palace“ finden Polizeibeamte gegen 5:15 Uhr zwei Männer mit schweren Stichverletzungen. Einer der beiden Männer ist nicht mehr ansprechbar, der zweite Verletzte weigert sich oder ist nicht in der Lage mit den Beamten zu kooperieren. Beide werden umgehend in ein Hamburger Krankenhaus gebracht. Bisher ist unklar, ob die Männer sich gegenseitig attackiert haben oder ob ein Täter auf der Flucht ist.
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