Übergewinnsteuer: Brüssel lässt Klingbeil abblitzen

vor 2 Monaten

Übergewinnsteuer: Brüssel lässt Klingbeil abblitzen
Bildquelle: Tichys Einblick

Lars Klingbeil hat Deutschland wieder einmal Geld gekostet, allerdings diesmal nur seine Reisekosten. Denn seine teure Idee konnte Klingbeil beim Treffen der Finanzminister in Brüssel nicht durchsetzen.

Für Deutschland bestünde allerdings eine gewaltige Einsparung und Entlastung des Bundeshaushaltes, der Wirtschaft und der Bürger darin, wenn Lars Klingbeil als Finanzminister entlassen werden würde, wofür unabdingbare Gründe existieren. Von Finanzen versteht der SPD-Apparatschik nichts. Man könnte sagen, dass er den Überblick über den Haushalt verloren hat, wenn das nicht voraussetzen würde, dass er diesen Überblick jemals besessen hätte.

Doch wenn wir eins in den letzten Jahren gelernt haben, dann, dass ein Sozialdemokrat wie auch ein waschechter Grüner kein Fachwissen benötigt, solange die Ideologie stimmt.

Das Ziel von Klingbeils Reise nach Brüssel bestand darin, eine neue Steuer durchzusetzen, diesmal eine Übergewinnsteuer. Das Wort klingt nicht nur bar jeden Geistes, es ist zudem sprachlich falsch und semantisch ein Oxymoron – könnte man denken. Doch wenn man genauer hinschaut, ist das Wort verräterischer, als es Klingbeil in den sprachlichen Horizont kommt, denn es besagt, dass die Steuer einen Übergewinn, nämlich für Deutschlands dysfunktionale Elite, einbringen soll. In der alten Zeit, als Männer noch Männer, Frauen noch Frauen waren, nannte man das einfach Diebstahl.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel