Knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl merken die Wähler, dass die von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) nach dem Messer-Horror von Aschaffenburg angekündigte „Migrationswende“ ein rein wahltaktisches Manöver ist. Einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL zufolge sind CDU und CSU zuletzt um drei Prozentpunkte eingebrochen, während die AfD im unmittelbaren Erhebungszeitraum nach Aschaffenburg um zwei Prozentpunkte zulegen konnte.
Mit Blick auf den von der AfD abgeschriebenen Fünf-Punkte-Plan und das „Zustrombegrenzungsgesetz“ der Union liegen zwei Schlussfolgerungen nahe:
ERSTENS: Die Menschen wählen doch lieber gleich das Original in Gestalt der AfD. Denn nur sie steht für eine echte Migrationswende.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











