Joe Biden hatte seinen Sohn Hunter kurz vor dem Ende seiner Amtszeit begnadigt und das mit einem „Justizirrtum“ begründet. Der zuständige Sonderermittler hat nun den scheidenden US-Präsidenten für dessen Umgang mit der Justiz kritisiert.
Der Sonderermittler, der mit den Untersuchungen im Fall Hunter Biden beauftragt war, hat den scheidenden US-Präsidenten Joe Biden für seinen Umgang mit der Justiz kritisiert. Bidens Vorwürfe gegen die Behörden seien „unnötig und falsch“, schreibt David Weiss in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Abschlussbericht.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hatte Biden seinen Sohn Hunter begnadigt, der wegen Waffendelikten verurteilt worden war und auch Steuervergehen eingeräumt hatte. In einer offiziellen Stellungnahme bezeichnete Biden die Anklagen als „Justizirrtum“.
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