dieser Paukenschlag hallt noch immer nach. Das Deutschland-Kurier-Mahnmal für die zahllosen Opfer der Massenmigration, zum zehnten Jahrestag des Merkelschen Willkommensputsches im Herzen der deutschen Hauptstadt errichtet und von den panischen Berliner Sicherheitsbehörden am selben Tag geschändet und wieder abgeräumt, hat der Trauer um die Ermordeten sichtbaren Ausdruck verliehen, dem Widerstand gegen die zerstörerische Politik der Massenmigration ein machtvolles Identifikationssymbol gegeben und die schändliche Doppelmoral der Verantwortlichen vor aller Augen entlarvt und bloßgestellt.
War es den Polizisten, die wohl wieder mal nur ihre Befehle befolgten, wenigstens unangenehm und peinlich, ein Denkmal zu schänden, das einen Ort des Gedenkens für all jene schaffen sollte, die auch sie nicht schützen konnten? Hat sich der ein oder andere zumindest geschämt dafür, die Blumengaben, Kränze und Gedenkkerzen für die Opfer einfach achtlos in Müllsäcke zu stopfen, zusammen mit den Fotos einiger der Ermordeten, darunter auch ihr Polizeikamerad Rouven Laur aus Mannheim, der von einem illegal eingewanderten Islamisten eiskalt mit dem Messer abgeschlachtet worden war? Darüber können wir nur spekulieren.
Die Heuchelei und Doppelmoral der Schreibtischtäter – auch die den Etablierten linientreu ergebene Berliner Polizeiführung müssen wir wohl darunter zählen – spricht dagegen aus jeder Zeile der erbärmlichen Antwort, zu der sich die Pressestelle der Berliner Polizei auf unsere bohrenden Nachfragen bequemte. Sie verstecken sich hinter Formalien und tun so, als würden sie jederzeit und überall nur dafür sorgen, dass der Buchstabe des Gesetzes auch wörtlich eingehalten werde.
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