US-Strategiepapier: Deutsche Mainstream-Medien sind „not amused“

vor 7 Monaten

US-Strategiepapier: Deutsche Mainstream-Medien sind „not amused“
Bildquelle: Deutschland Kurier

Schluss mit dem linksgrün-woken Spuk in Europa, zurück zu den Wurzeln von Demokratie und Freiheit, von nationaler Identität und Selbstbestimmung – Schluss mit Zensur und AfD-Verbotsfantasien! Den deutschen Mainstream-Medien passen die zentralen Aussagen des neuen Strategiepapiers der US-Regierung unter Donald Trump zwar nicht in den Kram, sie schätzen das Schock-Dokument aber im Kern richtig ein. Ein Blick in die Presseschau des „Deutschlandfunks“ (Dlf).

Die „Süddeutsche Zeitung“ aus München kommt zu dem durchaus zutreffenden Schluss: „Das Weiße Haus scheint Europas Zukunft in ‚patriotischen‘, also rechtspopulistischen Parteien zu sehen…“

Die „Stuttgarter Zeitung“ wertet das von der US-Regierung vorgelegte Papier als ein „transatlantisches Scheidungsdokument“ und stellt ebenfalls zutreffend fest: „Die Lektüre der 33 Seiten offenbart ein zerrüttetes Verhältnis zwischen den USA und Europa.“

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