Noch bevor in der Stadtverordnetenversammlung in Hohen Neuendorf der Tagesordnungspunkt offiziell aufgerufen wird, sorgt er bereits für erhebliche Diskussionen in der Stadt. Konkret geht es um die Frage, ob die AfD am 1. August im Bürgerhaus Stolpe feiern darf.
Auslöser der Kritik sind nicht etwa die Inhalte der geplanten Veranstaltung, sondern die Wahl des Datums. „Der 1.8. ist ein Code (erster und achter Buchstabe im Alphabet, also A und H), mit dem Rechtsextreme Adolf Hitler ihre Referenz erweisen“, erklären die Co-Sprecherinnen der Grünen in Hohen Neuendorf, Mischa Gehring und Stefanie Hagemann, in einer schriftlichen Stellungnahme.
Für sie ist klar: Die Stadt darf die Veranstaltung nicht zulassen. Unterstützung erhalten sie aus dem Kreisverband. „Solche Veranstaltungen dürfen von der Stadtverwaltung nicht unterstützt werden“, erklären die Sprecherinnen Anne Schumacher und Carolin Schmitz gegenüber der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ).












