Rund vier Millionen Euro – so viel Geld hat ein von Muslimen geführter Kita-Träger vom Berliner Senat für den Bau einer Kindertagesstätte im Bezirk Neukölln erhalten. Und das, obwohl dieser nachweislich Verbindungen zu einem iranischen Islamisten unterhält, der Sex mit Kindern rechtfertigt. Das zeigen Recherchen der Welt und des rbb.
Inzwischen ist der Antrag auf die Förderung durch den Senat sechs Jahre her. Martin Hinkel, der seit 2018 Bezirksbürgermeister von Neukölln ist, hatte sich zunächst über den Antrag gefreut, berichtet er in der Welt. Immerhin hatte der Kita-Träger der gemeinnützigen Gesellschaft BNIG in seiner Satzung mit der „Förderung der Toleranz und der Völkerverständigung“ geworben.
Doch die neuen Recherchen zeigen, dass der Geschäftsführer der BNIG, Mohamed A., tief in der islamistischen Szene verwurzelt ist. Als Vorstandsmitglied und Schatzmeister engagiert sich der 71-Jährige unter anderem für eine schiitische Gemeinde namens Torath, die laut ihrer Internetseite das „Verbindungsbüro des Großgelehrten Ayatullah Ali al-Husaini as-Sistani für Deutschland“ darstellt. As-Sistani ist Iraner, lebt aber im Irak und gilt als ein einflussreicher Großajatollah.
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