Durch den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump scheint der Frieden nach zwei Jahren Krieg zwischen der islamistischen Hamas und dem jüdischen Nationalstaat Israel zum Greifen nah. Beide Konfliktparteien haben dem Deal zugestimmt, das Feuer soll zeitnah eingestellt und die Geiseln befreit werden. Doch ausgerechnet jetzt, wo das Leid aufhören soll, bleibt die Freude all jener aus, die zuvor nach Waffenruhe geschrien haben. Ging es ihnen vielleicht doch nicht nur um ihren Palästinenser-Fetisch, sondern um ihren Hass auf Zivilisation – in diesem Fall in der Gestalt Israels?
Die beiden Funktionäre der Linkspartei, Jan van Aken und Heidi Reichinnek, hatten in den vergangenen Monaten zu jeder erdenklichen Demonstration gegen Israel aufgerufen. Von „Genozid“ war die Rede, von „Völkermord“ und „Kolonialherrschaft“. Doch seit bekannt wurde, dass der Krieg nun endet, dass Israel und die Hamas einem Friedensplan zugestimmt haben, herrscht Funkstille. Kein Jubel, kein Wort der Erleichterung, kein „Endlich Frieden“. Offenbar ist die Waffenruhe nur dann eine gute Nachricht, wenn sie von Hamas-Raketen gestört wird.
Die Genossen lassen kein Wort der Freude über das Ende des Konflikts verlautbaren.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











