Mit der nun vereinbarten Feuerpause zwischen den USA, Israel und dem Iran sollen erstmals seit gut einem Monat die Waffen im Mittleren Osten schweigen. Geeinigt hat man sich bisher nur darauf, dass es für die zweiwöchige Dauer der Pause keine gegenseitigen Attacken gibt, auch nicht auf den Schiffsverkehr, und dass die Straße von Hormus wieder geöffnet wird.
Entscheidender ist die Frage, wie es danach weitergeht. Im Raum steht nun ein Deal zwischen Teheran und Washington, der den Konflikt dauerhaft beenden soll. Aber vieles ist dabei noch unklar. Zunächst war die Rede davon, dass die Verhandlungsgrundlage ein Zehn-Punkte-Plan der Iraner sein soll, der wiederum eine Replik auf einen 15-Punkte-Plan der amerikanischen Seite ist.
Klar scheint erst mal nur eins: Die Trump-Regierung stützt sich, wie wir bei Apollo News bereits vergangene Woche analysiert hatten, immer mehr auf ihr militärisches Minimalziel: die Ausschaltung beziehungsweise das nachhaltige Zurückwerfen des iranischen Nuklearprogramms, des Raketenarsenals, der Marine und der ausländischen Terrorkontakte.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











