Am Samstagmorgen kam es zum Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin. Bei Minusgraden sind zehntausende Menschen im Berliner Südwesten betroffen. In einem Bekennerschreiben reklamiert die linksextreme „Vulkangruppe“ die Tat für sich. Der Berliner Senat erklärt das Schreiben für authentisch.
Doch bereits am Sonntag äußerte sich Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow mit seiner Einschätzung zur Tat auf X. Der Linkenpolitiker kommentierte eine Eilmeldung des ZDF, die die Einstufung des Berliner Bürgermeisters, Kai Wegner, meldete. Wegner sagte, die Täter seien „offenkundig Linksextremisten“. Ramelow sah dies ganz anders.
„Es ist weder politisch, noch links – es ist einfach ein schlimmer krimineller Akt“, verkündete Ramelow. Weiter schrieb der Politiker der Die Linke: „Es schadet der Bevölkerung und spielt den Verächtern von Politik in die Hände!“ Dieser Akt zeige Lücken bei der Sicherung der kritischen Infrastruktur und verunsichere die Bevölkerung, so der Bundestagsvizepräsident.
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